High Fidelity. (Dt. Ausgabe) | 
vergrössern | Autor: Nick Hornby Urheber: Nick Hornby, Clara Drechsler, Harald Hellmann Verleger: Droemer Knaur
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Bewertung: 121 Rezensionen Verkaufsrang: 4922
Medium: Taschenbuch Seiten: 321 Versandgewicht: 0.7 Maße (innen): 7.6 x 4.9 x 0.9
ISBN: 3426612704 EAN: 9783426612705 ASIN: 3426612704
Publikation: Mai 18, 1999 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Sie erhalten: eine schnelle sowie sichere Lieferung, einen Monat Geld-zurueck-Garantie und bei 5 gekauften Artikeln 1 gratis. Profitieren Sie von unserer Groeße und Erfahrung. Weit über 150.000 positive Bewertungen sprechen fuer sich. Bei Fragen steht Ihnen unser Kundenservice gern zur Verfügung.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Definitiv eines der fünf besten Bücher, die jemals über das seltsame Paarungsverhalten von Männern geschrieben wurden: Witzig, ironisch, aber auch ergreifend erzählt Nick Hornby in High Fidelity vom ganz normalen Chaos der Liebe und wie ein 35-jähriger Musikfreak von seiner Freundin verlassen wird, in sich geht, leidet und sie am Ende zurückgewinnt. Rob hat sich nie an das CD-Zeitalter gewöhnen können. In seinem kleinen Plattenladen verkauft er ausschließlich die guten alten Vinylscheiben. Auch ansonsten tut er sich schwer mit Veränderungen -- zum Beispiel mit dem Erwachsenwerden. Aber als er von Laura sitzen gelassen wird, versucht er sein bisheriges Leben zu resümieren. Er stellt eine Top-5-Liste seiner ärgsten Liebeskummmer-Erlebnisse auf und versucht sogar, diese Exfreundinnen zwecks Vergangenheitsbewältigung alle zu treffen. Robs Versuch, sein Scheitern auf ganzer Linie zu begreifen und in Worte zu fassen, folgt man begeistert bis zur letzten Zeile. Und spätestens beim mit viel Augenzwinkern erzählten Happy End, hat man diesen Typen richtig ins Herz geschlossen. Wenn Robs größtes Talent -- wie er selbst sagt -- darin besteht, einem "Bündel Durchschnittlichkeit eine kompakte Form zu geben", dann liegt Nick Hornbys Stärke zweifellos darin, diese Durchschnittlichkeit ebenso sympathisch wie tragikomisch aufs Papier zu bringen. Die tiefen Einblicke auch in die letzten und seltsamsten Winkel der Männerseele, die High Fidelity gewährt, werden nicht nur Frauen interessieren und amüsieren. Der Roman ist auch ideales Lesefutter für Menschen, die in den 70er-Jahren aufgewachsen sind, Popmusikfans und Schallplattensammler, Männer mit oder ohne Liebeskummer, und natürlich alle, die auch leidenschaftlich gerne Top-5-Listen erstellen. --Christian Stahl
Amazon.de-Hörbuchrezension Schon ein bisschen enttäuschend: Obwohl vom Verlag angekündigt, wird High Fidelity nicht von Wolfgang Niedecken vorgetragen. Es hätte mich interessiert, wie der BAP-Sänger den Musik-Junkie Rob Fleming mit seinen Frauenprobleme zum Leben erweckt. Immerhin hat auch Gerd Köster eine interessante Reibeisenstimme, die gut zu einem Mann passt, dem das Leben schon so manches Bein gestellt hat. Der ehemalige Sänger der Schroeder Roadshow und Tom-Waits-Interpret ist zwar kein gelernter Schauspieler, aber auch Hornbys Stil ist ja eher schnoddrig und orientiert an der Umgangssprache: Als säße man neben Rob in einem Londoner Pub und lauschte bei einem Glas Bitter der ebenso offenen wie komischen Beichte seiner Frauendesaster und Männerängste. Zwei-, dreimal darf Köster sogar kurz einen Song anstimmen und so seine Sangeskünste unter Beweis stellen. In die Top 5 meiner Lieblings-Audiobooks hat es High Fidelity zwar nicht ganz geschafft -- dennoch eine gelungene und sehr empfehlenswerte Produktion. --Christian Stahl Spieldauer: ca. 280 Minuten, 3 MCs. Erhältlich auch als CD.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 116 mehr Rezensionen...
Übertrifft den Film bei weitem Mai 12, 2008 Carsten Krautwald (Lohne, Niedersachsen Deutschland) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Film hat mir extrem gut gefallen und gehört ganz klar zur Kategorie meiner Lieblingsfilme (auch wenn er nicht unbedingt in die Top 5 kommt...) Aber nachdem ich dieses Buch gelesen habe, ziehe ich die geschriebene Version dem Film ganz klar vor. So bösartig, selbstverliebt, selbstbemitleidend und zynisch kann ein John Cusack gar nicht schauspielern, wie es in diesem Buch beschrieben wird. High Fidelity überzeugt weniger durch eine ausgereifte Geschichte, sondern vielmehr durch die sprachliche Ausdruckweise. Diese ist aussergewöhnlich und fesselt einen förmlich an das Buch. Inhaltlich weicht der Film ein wenig vom Buch ab. Der Film darf deshalb nicht als Maßstab dienen. Sie sollten, egal ob Ihnen der Film bekannt ist oder nicht, auf alle Fälle einen Blick in das Buch werfen. Ich denke, es ist eines der stärksten Bücher, die Nick Hornby bisher geschrieben hat.
Es lebe die Gleichberechtigung..... Mai 8, 2008 Eva Stadlmayr Endlichmal ein Buch, in dem auch mal ein Mann Krisen a la Bridget Jones durchmacht....war für mich als Frau sehr amüsant zu lesen!
Verlassener Mitte-30-er und Musikfreak März 24, 2008 B. Kugler (Michelfeld, BW Germany) 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wieder ein Buch, das ich nicht zu Ende gelesen habe. Single, Mitte 30, verarbeitet das Ende seiner Partnerschaft. Er hat einen Plattenladen und ist ein Musikfreak. Unendliche Anspielungen auf Musiktitel, Bands und was so dazugehört. Das ist nicht mein Ding. Am Ende des Buches sind dann zwar einige Begriffe und Personen erklärt, aber das hilft mir persönlich auch nicht weiter.
Total überschätzt - 3 Sterne sind wohlwollend November 23, 2007 Oliver Schäfer (Pfaffenhofen) 0 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Vor längerem habe ich A long way down von Nick Hornby gelesen und fand es ganz witzig geschrieben. Daraufhin schenkte ich einem fußballversessenen Bekannten Fever Pitch - in welches ich kurz reinschmökerte - war da dann nicht so begeistert, dachte mir aber vielleicht erschließt sich das Ganze nur Fußballverrückten. Soweit so gut, jetzt lese ich gerade High Fidelity, ich weiß' das Buch ist schon vor Ewigkeiten herausgekommen, was soll ich sagen: Das Beste daran ist die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken. Ich verstehe diese Bewertungen hier für das Buch nicht...ein total zähes Dahingeseiere ist das Ganze...ich finde Nick Hornby wird total überschätzt. Es gibt natürlich wesentlich schlechtere Bücher, aber meine 3 Sterne finde ich schon wohlwollend. Wer mal ein wirklich witziges frisches Buch über einen Mann und seine beziehungskisten lesen will, dem sei Jonathan Tropper 'Mein fast perfektes Leben' empfohlen, das hätte in Relation hierzu 6 Sterne verdient. Viel Spaß beim Lesen, Oliver.
Studie am lebenden Objekt "Mann" August 6, 2007 Stefan Bogdanski (Hauenstein) 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
High Fidelity ist nicht einfach nur ein guter, lustig erzählter Roman mit dem Besitzer eines kleinen, schäbigen Plattenladens in der Hauptrolle - es ist auch eine Studie am lebenden Objekt, eben dem Typ Mann, den Robert Fleming - der Protagonist und Ich-Erzähler der Geschichte darstellt: Mitte dreißig, Single wider Willen, unentschlossen, flatterhaft, eigentlich Beziehungsuntauglich. Auf sehr dezente Art und Weise hält Hornby seinen Geschlechtsgenossen den satirischen Spiegel vor die Augen, wobei auch die Frauen ihren Teil abbekommen. Ganz ehrlich: Ich halte Robert Fleming für den männlichen Prototyp von Bridget Jones... Für Fans von britischem Humor ein Muss!
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