Der Seelenbrecher | 
vergrössern | Autor: Sebastian Fitzek Urheber: Sebastian Fitzek Verleger: Droemer/Knaur
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Bewertung: 180 Rezensionen Verkaufsrang: 8
Medium: Broschiert Ausgabe: 1 Seiten: 368 Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 7.1 x 4.5 x 1.2
ISBN: 3426637928 EAN: 9783426637920 ASIN: 3426637928
Publikation: September 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: ungelesen - NEU - wie immer Blitzlieferung!
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Eine psychiatrische Klinik, durch einen Wintersturm von der Außenwelt abgeschnitten, beunruhigende Meldungen über einen Mann, der Frauen innerlich bricht, ein Protagonist, der die Erinnerung an sich und seine Vergangenheit verloren hat. Das sind die Zutaten zu Sebastian Fitzeks packendem neuen Thriller, der einmal mehr nichts für schwache Nerven ist. Im Mittelpunkt des Romans steht "Caspar", ein junger Mann mit totaler Amnesie. Erst nach und nach lernt er sich selbst näher kennen. Dabei sind die Dinge, an die er sich erinnert, mindestens so unheimlich wie die Gegenwart, in der er nach einem Unfall in die einsam gelegene Klinik eingeliefert wird. Gibt es eine Verbindung zum "Seelenbrecher", und was eigentlich tut er seinen Opfern an, jungen Frauen, die über kurz oder lang nach der Begegnung sterben? Jahre nach den Ereignissen in der Klinik recherchieren Studenten in einer Krankenakte, die Klarheit bringen soll. Angeleitet werden sie dabei von einem Professor, den ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint. Es dauert nicht lange, und die Studenten geraten in den Sog der unheimlichen Schilderungen. In Rückblenden entfaltet Sebastian Fitzek seine Geschichte, die wie gemacht ist für eine filmische "Übersetzung". Dabei spielt er erneut seine Fähigkeiten aus, spannend zu erzählen und Fährten zu legen, denen der Leser vorsichtig folgt, um diese später wieder zu verwischen. Dabei zieht der Autor alle Register, die nötig sind für einen Psychoschocker der Extraklasse. Und in dem Moment, da alles klar zu sein scheint, setzt Fitzek zu einem furiosen Finale an... Sebastian Fitzek, noch immer als Jungstar des Psychothrillers gehandelt, hat mit Der Seelenbrecher bereits sein viertes Buch vorgelegt. Mit den Vorgängerbänden Die Therapie oder zuletzt Das Kind hat er sich längst eine treue Fangemeinde gesichert -- die mit seinem neuen Band weiter wachsen dürfte. --Mathias Voigt, Literaturtest
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| Kundenrezensionen: Gelesen 175 mehr Rezensionen...
Stephen lässt grüßen November 20, 2008 Kyn (Hessen) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ok, ein Bestseller, überall lese ich von diesem Buch, ich lasse mich verleiten und klicke "In den Einkaufskorb" und schön gehört er mir, der Bestseller. Nach den ersten 20 Seiten fühlte mich schon sehr an Stephen King erinnert. Da ich nicht (mehr) soviele Thriller und Horrorbücher lese, kann ich auch nicht mehr Vergleiche stellen. Kurzer Inhalt von "Der Seelenbrecher": Ein Psychopath entführt Frauen, lässt sie nach einer kurzen Zeit wieder frei, allerdings in einer Art Wachkoma. Die Frauen sind in sich selbst gefangen, körperlich wurde ihnen kein Leid zugefügt, eben "nur" die Seele gebrochen...Soweit die Vorgeschichte. Das Buch selbst spielt ein einer alten Villa, die in eine Psychatrie umgebaut wurde... Ein Mann ohne Gedächtnis, eine Ärztin, eine Krankenschwester, eine Köchin, ein Hausmeister und ein Sanitäter sind in der Klinik gefangen und der besagte Psychpath ist auch im Haus unterwegs. Hört sich spannend an, ist auch spannend. Ich hab das Buch sehr schnell durchgelesen eben weil es so spannend war bzw wollte man immer wissen, wie es weitergeht weil wirklich JEDES Kapitel mit einem harten Cliffhanger endet...Es gibt Handlungswandel, man wird auf eine falsche Spur gelockt und am Ende ist doch alles ganz anders. Der Schreibstil ist sehr einfach und jeder, der sich normalerweise diese Art von Filmen ansieht, kann zur Abwechslung ruhig mal ein Buch lesen, erst Recht wenn es so easy zu lesen ist.
Entäuschung pur November 19, 2008 Suse (Overath) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
ich liebe spannende Bücher, und war nach den überwiegend guten Rezensionen in freudiger Erwartung, als ich dieses Buch zu lesen begann. Aber diesen "Schocker" fand ich nur langweilig und irgendwie verkrampft. Kann mit einer Tess Gerritsen nicht mithalten! Ich gebe einen Punkt, weil ich den Epilog (mit Auflösung des letzten Rätsels...) ganz witzig fand. Das Leben ist zu kurz, um schlechte Bücher zu lesen! Suse
Echt ein gut gelungenes Buch November 18, 2008 Mausi1181 (Lippe) 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe es geschafft dieses Buch binnen eines Tages zu lesen und das soll schon was heißen!
Enttäuscht November 17, 2008 Hande Reckziegel (Fürth) 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich mag ihn, den Sebastian Fitzek und seine Romane, aber dieses hier fand ich sehr enttäuschend. Es ist zu oberflächlich gehalten, Spannung nur Etappenweise une keinen Grund, mir zu denken "Ich muss es jetzt lesen". Nach der Hälfte habe ich es beiseite gelegt....Weiter zu lesen, wäre für mich Zeitverschwendung gewesen ! Evt. bin ich deswegen so enttäuscht, weil alle anderen gelesenen Romane so furchtbar fesselnd waren !
Wenn der Lektor nicht gewesen wäre ... November 15, 2008 Kunze 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
... hätte wohl niemand das Buch verstanden! Man stelle sich vor, man liest einen Roman und an dessen Ende steht man da und hat nichts verstanden. Zu viele offene Fragen. Das hat wohl auch der Verlag gedacht und den Autor offenbar gebeten, um die eigentliche Geschichte herum einen weiteren Plot zu stricken, damit am Ende die Möglichkeit bleibt, dem (genervten) Leser alles zu erklären. Genau so kam es mir nämlich vor. Zuerst lese ich den langweiligsten "Psycho-Thriller" aller Zeiten und danach muss ich auch noch ca. 50 Seiten Erklärung lesen, wie denn die Geschichte überhaupt gemeint war und wie sich was verhält bzw. wer wer ist und warum sich was zugetragen hat. Nein, das war nicht spannend! Das war geld- und zeitraubend!
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