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Die Chemie des Todes

Die Chemie des Todes

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Autor: Simon Beckett
Urheber: Simon Beckett, Andree Hesse
Verleger: Rowohlt

Kaufen Gebraucht: EUR 4,39

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Neu (84) Gebraucht (36) ab EUR 4,39

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 313 Rezensionen
Verkaufsrang: 42

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: 9. Auflage
Seiten: 432
Versandgewicht: 0.7
Maße (innen): 7.4 x 4.5 x 1

ISBN: 3499241978
EAN: 9783499241970
ASIN: 3499241978

Publikation: August 1, 2007
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: stark beschädigt: Buchrücken stark eingerissen. Versand in sicherer Verpackung in der Regel am nächsten Arbeitstag per DHL/Deutsche Post. Sie erhalten eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer. Hinweise zum Widerrufsrecht finden Sie in unserem Mitgliedsprofil.

Auch erhältlich in:

  • Gebundene Ausgabe - Die Chemie des Todes

Ähnliche Artikel:

  • Kalte Asche
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  • Der Engelmörder
  • Verblendung: Roman
  • Verdammnis

Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
David Hunter war einst Englands berühmtester Rechtsmediziner. Nach dem Unfalltod seiner Frau und der gemeinsamen Tochter hat er London den Rücken gekehrt und sich in Manham, einem kleinen Dorf in der Grafschaft Devon, als einfacher Allgemeinmediziner niedergelassen. Weder sein Arbeitgeber, der alte Dr. Maitland, noch die Dorfbewohner wissen etwas von seiner Vergangenheit.

Drei Jahre sind seitdem vergangen, als von zwei Jungen die Leiche der ortsansässigen Schriftstellerin Sally Palmer entdeckt wird. Die Ermordete wurde mit zwei angesteckten Schwanenflügeln aufgefunden. Auf Drängen des örtlichen Chief Inspector Mackenzie obduziert Hunter den Leichnam. Währenddessen verschwindet eine zweite Bewohnerin des Dorfes. Die Verdächtigungen der Einheimischen richten sich zuallererst gegen David Hunter, den in ihren Augen immer noch Fremden ...

Die Chemie des Todes erzeugt Spannung durch gewohnte, aber gelungen zusammen gestellte Zutaten. Ein überschaubarer Kreis von möglichen Tätern, Dorfbewohner, die sich gegenseitig verdächtigen sowie mehrere falsche Fährten, die der Autor geschickt auslegt. Das gerichtsmedizinische Moment ist interessant beschrieben, ohne jedoch zu sehr ins Detail zu gehen. Stark auch die Darstellung der zunehmenden Hysterie im Ort, die durch einen zur Selbstjustiz aufrufenden Pfarrer noch geschürt wird. Lobend zu erwähnen ist auch die sprachlich einfühlsame Übersetzung von Andree Hesse.

Aber es gibt auch eine deutliche Schwäche in dem Erstlingswerk des britischen Autoren. Sehr schade ist, dass Simon Beckett unnötigerweise so ziemlich alle bekannten Klischees des in den letzten Jahren so erfolgreichen Psychopathen-Genres benutzt. Durch diese Anhäufung verlieren die Handlung an Glaubwürdigkeit und der Roman an Qualität. Fazit: Die Chemie stimmt nicht ganz in Die Chemie des Todes. --Christian Koch


Kundenrezensionen:   Gelesen 308 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Wow!   November 20, 2008
Crystal Elli (Hildesheim)
Ich habe lange nicht mehr - um nicht zu sagen NOCH NIE - ein so packendes und spannendes Buch gelesen. An manchen Stellen klopfte mein Herz so laut, dass ich es in meinen Ohren hörte und mein Puls schnellte in die Höhe. Sowas habe ich noch nie bei einem Buch erlebt! Man kann es nicht aus der Hand legen, es lässt einen einfach nicht los.
Für Fans von spannenden Krimi-Thrillern: Absolut lesenswert!



5 von 5 Sternen Der erste Auftritt auf der großen Bühne ist gelungen   November 10, 2008
A.
Ich bin wirklich froh das ich mir dieses Buch gekauft hab.
Es bietet alles was ein guter Thriller brauch: düstere Schauplätze, viele Verdächtige, trauer, Liebe und das wichtigste Spannung bis zum Ende.
Man kann das Buch nicht mehr weglegen, ständig hat man eine neue Figur unter Verdacht und muss weiterlesen um herauszufinden ob er es war oder was sonst hinter ihm steckt. In nur drei Tagen habe ich das Buch durchgelesen und weiß schon welches Buch als nächstes gelesen wird (KALTE ASCHE).



5 von 5 Sternen S. Burbes: Unglaublich spannend - bis zum bitteren Ende!   November 4, 2008
S. Burbes
Leider habe ich zuerst das Nachfolgewerk "Kalte Asche" gelesen und man kann dadurch einen Einblick in die schriftstellerische "Vorgehensweise" des Autors erlangen, d.h. das überraschende Ende kommt erst ziemlich am Schluss. Bis kurz vor Ende ist man sich "todsicher", wer der Täter ist, aber das Blatt wendet sich nochmal kurz vor Ende.
Nichtsdestotrotz fand ich den ersten Teil "Die Chemie des Todes" derart spannend, dass ich das Buch innerhalb von 48 Stunden gelesen habe, dermaßen davon gefesselt war, so dass ich nicht dazu in der Lage war das Buch aus der Hand zu legen. Für mich bedeutet ein gutes Buch ein Buch mit Spannung und Verwirrung von der ersten Seite an. Es macht richtig Spass, analytisch vorzugehen, um herauszufinden, wer wohl hinter den Verbrechen stecken könnte.

David Hunter war Englands berühmtester forensischer Anthropologe. Aber er hat seinen Beruf nach einem Schicksalsschlag aufgegeben und sich inkognito nach Manham in ein kleines Dorf zurückgezogen. Dort arbeitet er seit ein paar Jahren als Partner des dort ansässigen Landarztes, als sein friedliches Landleben ein jähes Ende findet. Spielende Kinder entdecken eine mit einem Paar Schwanenflügel ausstaffierte Frauenleiche. Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin im Dorf. Da sie mit David befreundet war, ist er, der schweigsame Fremde, einer der ersten Verdächtigen. Doch dann findet die Polizei heraus, was David früher war, und so muss die Ex-Koryphäe der überforderten Provinz-Gerichtsmedizin helfen. Das Ende ist wie immer bei Simon Beckett eine Überraschung und das Buch bleibt spannend bis zur letzten Seite.
Die einzige Enttäuschung für mich war, dass das Buch nur 430 Seiten hat und nicht 600. Das Buch ist intelligent geschrieben, dennoch werden viele Klischees darin verarbeitet.

Lobend zu erwähnen ist auch die sprachlich einfühlsame und gelungene Übersetzung von Andree Hesse.



5 von 5 Sternen Spannung von Anfang bis Ende   November 4, 2008
Martin Carstensen
Das Buch ist wirklich Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich hoffe der Nachfolger ist genauso.



5 von 5 Sternen Mir fehlen die Worte...   Oktober 31, 2008
bücherwürmchen (Niederösterreich)
denn dieses Buch fesselt einem von Anfang an. Simon Beckett schafft es die Spannung immer zu halten und den Leser auf diverse Spuren zu lenken, die sich oft als falsch herausstellen. Es liest sich gut und sehr flüssig genauso das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der Hauptcharakter Dr. David Hunter ist eigentlich von Anfang an sehr symphatisch und man kann fühlen welche Qualen er nach dem Tod seiner Frau und seiner Tochter durchleidet.

Ich kann wirklich empfehlen dieses Buch zu kaufen.


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