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Die Tore der Welt | 
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| Autor: Ken Follett Urheber: Ken Follett, Rainer Schumacher, Dietmar Schmidt Verleger: Luebbe Verlagsgruppe
Kaufen Neu: EUR 21,00
Neu (95) Gebraucht (10) ab EUR 19,80
Bewertung: 156 Rezensionen Verkaufsrang: 46
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 1 Seiten: 1120 Versandgewicht: 2.9 Maße (innen): 8.7 x 6.2 x 1.9
ISBN: 3785723164 EAN: 9783785723166 ASIN: 3785723164
Publikation: Februar 29, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Noch in Folie verschweisst
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion 18 lange Jahre hat Ken Folletts nicht eben kleine Fan-Gemeinde auf eine Fortsetzung seines Bestsellers Die Säulen der Erde warten müssen. Lange hat sich der Autor geziert, bis er dem Bitten des Publikums und der Verlage endlich nachgab und sich für einen Vorschuss von immerhin 49 Millionen Euro an die Arbeit machte. Und schon nach ein paar der stattlichen 1.300 Seiten von Die Tore der Welt weiß man: Für die Verlage hat sich dieser Vertrauensbonus ebenso gelohnt wie für die Leser das Warten. 200 Jahre sind in im südenglischen Kingsbridge vergangen, wo Follett seine Geschichte auch diesmal angesiedelt hat. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Nachfahren der Helden von einst. Entlang ihrer Schicksale führt uns der Autor, der sich bei seinen Recherchen von gleich drei Historikern zuarbeiten ließ, ausgesprochen kundig durch die Welt des 14. Jahrhunderts: Durch Caris, die der Verbrennung als Hexe durch den Eintritt in ein Kloster entkommt, lernen wir Manches über die Pest und die mittelalterliche Medizin. Mit der Baukunst der Zeit macht uns der Architekt Merthin, Caris` Geliebter, vertraut. Auch den Gegensatz zwischen einem ebenso selbstsüchtigen wie hemmungslosen Adel auf der einen und der Masse der besitzlosen Leibeigenen auf der anderen Seite führt uns der Autor mit großer Souveränität in seiner gewohnt schnörkellos-direkten Sprache anhand persönlicher Schicksale vor Augen: ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann... Gewiss: In Wahrheit hat es wohl keine beinahe verbrannte Hexe zur Leiterin eines Nonnen- und erst recht keines Mönchsklosters bringen können. Und überhaupt muss man natürlich davor warnen, seine historische Bildung nur aus historischen Romanen zu beziehen: Dennoch: Die Tore der Welt ist eine nicht nur spannende, sondern sehr wohl auch historische lehrreiche Lektüre. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de
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| Kundenrezensionen: Gelesen 151 mehr Rezensionen...
Wiedersehen in Kingsbridge End Oktober 6, 2008 Andreas Schulz (Erkrath) Es ist sicherlich schwierig,nach so vielen Jahren ein altes Thema wieder aufzugreifen. Eigentlich habe ich das Buch nur gehört wegen der Stimme von Herrn Kerzel.So, das war nun ein kleiner Ausflug nach Kingsbridge und die weltliche Machtgier der Kirche. Die gekürzte Fassung hat gereicht. Es wird sicherlich niemand mehr über Kingsbridge schreiben. Caris allerdings - hat mir gefallen. Sie ist ihrer Überzeugung treu geblieben: keine Heirat mit ihren Kollateralschäden einer Unterwerfung. So hat sie ihr Lebensziel erreichen können und das ihres Liebsten respektieren. Eine gute Geschichte über den Wert von Beziehungen. Vielleicht breitet sich diese Idee aus durch die Tore der Welt. Ein schöner Titel für diese Idee. Und der Böse Abt fällt in die Grube. So ists -manchmal. Wir aber verlassen Caris, die ihre Liebe gefunden hat, am höchsten Turm der Welt. Eine kluge Frau, die sich ihr Leben hart erarbeitet hat.
Geniale Fortsetzung September 29, 2008 Judith George Das Buch kann man auch lesen, ohne "Die Säulen der Erde" zu kennen, aber auch diejenigen, die dieses Buch von Follett, "Die Säulen der Erde" bereits gelesen haben, werden immer mal wieder auf eine angenehme Art an Charaktere aus diesem Buch erinnert. Es ist ein spannendes Werk, ein Muss für jeden Fan mittelalterlicher Romane, absolut lesenswert! Würdiger Nachfolger von "Die Säulen der Erde".
immer wieder schön September 18, 2008 A. Hartwig Wie habe ich mich gefreut, als ich den Nachfolgeroman von "Die Säulen der Erde" -den ich im letzten Sommer verschlungen habe- endlich in den Händen halten durfte. Lange hielt auch hier das Lesevergnügen nicht an, nach 3 Tagen hatte ich das Buch ausgelesen und bin absolut begeistert. Genau das richtige für den Urlaub! Sehr empfehlenswert!
In seiner Klasse einfach extraklasse ... September 16, 2008 M. Jeske Unterhaltungslektüre, wie sie spannender und kurzweiliger nicht sein kann; die Bemerkung "Lindenstrasse im Mittelalter" trifft sicher zu - im absolut positiven Sinn!
Gut September 15, 2008 T. Krings (düsseldorf) Was mir an dem Buch sehr gut gefällt ist, dass Follett einerseits zeigt, dass der Mensch an sich sich gar nicht so verändert hat und dann aber auch die brutale Realität des Mittelalters zeigt. Als Historiker habe ich an dem Buch nicht viel auszusetzen. Die Geschichte um zwei Paare ist spannend und gut erzählt, aber natürlich auch ungeheuer trivial. Aber das ist ja auch okay. Insofern finde ich, dass dieses Buch einfach gut gemachte Unterhaltung ist. Kerzel kämpft allerdings teilweise so mit dem "th", dass man sich an den Loriot Sketch erinnert fühlt.
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