Die hohe Kunst des Älterwerdens | 
vergrössern | Autor: Anselm Grün Urheber: Anselm Grün Verleger: Vier Türme
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Bewertung: 2 Rezensionen Verkaufsrang: 9551
Medium: Gebundene Ausgabe Ausgabe: 6., Aufl. Seiten: 160 Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 8.2 x 5.5 x 0.8
ISBN: 3878686617 EAN: 9783878686613 ASIN: 3878686617
Publikation: Juni 2007 Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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Weisheiten über den Sinn des Älterwerdens September 25, 2008 Sobota (Wuppertal) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ältere Menschen könnnen die Zusammenhänge des Lebens leichter erkennen als jüngere. Wie wir zur Weisheit gelangen, möchte Anselm Grün in seinem Buch über die hohe Kunst des Älterwerdens darstellen. Er beschreibt einige Problemfelder, in denen die Kunst des Älterwerdens gelernt und durchgehalten werden muss: - Annahme der eigenen Existenz (Vergangenheit, Grenzen, Einsamkeit) - Loslassen (Besitz, Gesundheit, Beziehungen, Sexualität, Macht) - Umgang mit Angst und Depressionen Wer sich zu einseitig von seinen Beziehungen her bestimmen läßt, läuft Gefahr daran festzuklammern. Wirkliches Leben zerstört unsere Illusionen und damit unseren Egoismus. Anstatt zu jammern, wenn uns etwas genommen wird, sollen wir darin Gott am Werk sehen. Er lädt uns ein, uns so anzunehmen, wie wir in Wahrheit sind. Idealerweise werden Tugenden wie Gelassenheit, Geduld, Sanftmut, Freiheit, Dankbarkeit und Liebe angestrebt. Mit viel Einfühlungsvermögen und Liebe beschreibt Anselm Grün den Weg zur Weisheit. Er beschönigt die Problemfelder nicht und weist darauf hin, dass Älterwerden kein Freibrief zur Weisheit ist. Wir sehen es Menschen oft an, wie weit sie auf diesem Weg vorangeschritten sind.
Lebenshilfe Dezember 27, 2007 sarah (Berlin) 4 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
dieses Buch trägt zu einer in unserer Gesllschaft notwendigen Revidierung der Sichtweise bei, dass ältere Menschen wertlos sind und nicht geschätzt zu werden brauchen.Es eröffnet auch neue Perspektiven und Weisheiten für diese Gesellschaftsschicht mit ihrer veränderten Lebesform besser umzugehen.
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