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I Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende)

I Am Legend (Special Edition, 2 DVDs im Digipak inkl. Comic und alternativem Ende)

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Andere Ansichten:
Regie: Francis Lawrence
Schauspieler: Will Smith, Alice Braga, Dash Mihok
Studio: Warner Home Video - DVD

Kaufen Neu: EUR 18,39

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Neu (11) Gebraucht (2) Sammlerstück (1) ab EUR 17,00

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 264 Rezensionen
Verkaufsrang: 3465

Format: Dolby, Limited Edition, Pal, Special Edition, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Untertitel Für Hörgeschädigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Spanisch (Subtitled), Portugiesisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Spanisch (Original Language)
Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Region: 2
Seitenverhältnis: 16:9
Anzahl der Discs: 2
Laufzeit: 96 Minuten
Versandgewicht: 0.7
Maße (innen): 7.5 x 5.5 x 0.8

EAN: 7321925010886
ASIN: B0015L4WBQ

Freigabe-Datum: 2007
Veröffentlichung: Mai 23, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Nagelneu und originalverpackt! Die Auslieferung durch die DEUTSCHE POST erfolgt ca. 2 bis 4 Werktage nach unserer Versandbestätigung. Versand ab Rheinfelden / Schweiz. Viel Spaß!

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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
I AM LEGEND S.E.

Aus der Amazon.de-Redaktion
Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.

In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh

Kurzbeschreibung
„Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“ Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.

Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon...




Kundenrezensionen:   Gelesen 259 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Legendär war das nicht ...   November 19, 2008
Roland Salter (Wien)
0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Anfangs einige Längen, das zehrt.
Immer wieder mal hübsch logische Fehler mittendrin (die Seeker wissen nicht, wo unser Held wohnt, obwohl man ja gegen Schluß bei der Stürmung sieht, dass es Tausende von denen gibt, die ihren liebsten Feind sicher schon hätten ausfindig machen können- die Seeker schlafen ja nicht tagsüber, können nur nicht ans Tageslicht, hören aber sehr wohl, wo der Kerl den ganzen Tag langfährt: leise ist er ja nicht.../ oder die weibliche "Versuchsperson", der zuerst das neue Serum injiziert wird, worauf sie STIRBT, dann eine Gegeninjektion erhält, worauf sie wieder LEBT und am Ende dann von der Injektion (welcher jetzt?) geheilt erscheint usw.)
Bei der ersten Begegnung in dem dunklen Gebäudekomplex, als der Legendäre seinen dummen Hund sucht, habe ich mich sehr gefragt, was die im Kreis stehende Truppe da eigentlich MACHT!? Sehen irgendwie komisch aus, diese Bewegungen, finden Sie nicht?

Aber der Film hat auch Poesie, macht nachdenklich, zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeuten kann, auch, wenn man seine Mitmenschen oft alle am liebsten zum Teufel wünscht.

Das ist übrigens der X-te Film, wo ich mich frage, welche Art von Testzusehern bei solchen Produktionen engagiert werden.
Ein mit gärenden Bananen abgefütterter Pavian-Trupp aus dem nächstgelegenen Zoo?
Wie kann ein solch halbfertiges Produkt nur den Schneideraum verlassen, ohne dass die Verantwortlichen nicht zur Strafe in Salz, Essig und Öl herausgekocht werden?
Versteh' einer Hollywood.



3 von 5 Sternen Ein guter Will Smith allein ist nicht genug   November 10, 2008
S. Rommes
0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die Leistung von Will Smith, der diesen Film praktisch buchstäblich allein tragen muss (und dabei vollauf überzeugt!), ist eigentlich der einzige Grund, sich I Am Legend anzuschauen. Die Effekte sind okay, aber nicht überragend, die Story ist nicht wirklich originell (was nicht nur daran liegt, dass es sich hierbei bereits um das 2. Remake eines Originals von anno Weißichnicht handelt), wird aber zumindest recht kurzweilig umgesetzt. Insgesamt könnte man diesen Endzeit-Thriller als eine Mischung aus The Quiet Earth und 28 Days Later bezeichnen, auch wenn zumindest erstgenannter dann doch um Längen besser ist als I Am Legend.


2 von 5 Sternen Eher Mittelmaß von Will Smith   November 7, 2008
OnceBitten (Dortmund)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

I Am Legend ist doch eher ein Mittelmäßiger Film von unserem Prinz aus Bel-Air der wohl eher auf die Fans zugeschnitten ist, den viel neues bietet der Film nicht. Klar Bad Boys 1-2 waren zwei super Actionfilme die bis heute noch ungeschlagen sind, doch was den Film so sehr runterzieht sind die miesen Effekte und die wenigen Darsteller. Die Effekte der Tiere sind so schlecht gemacht, man sieht es ihnen richtig an, das sie mit Computer gemacht wurden sind. Die schauspielerische Leistung von Smith ist zufriedenstellend, kein Wunder er ist der einzige Charakter im Film der mehr als 100 Wörter redet. Die Action kann sich sehen lassen, abgesehen vom Ende das so vorhersehbar war, das es schon wieder traurig ist. Im großen und ganzen Unterhaltsames Mainstream Kino, welches nichts neues zu bieten hat.


4 von 5 Sternen Versteh' einer die Kritiker   November 1, 2008
foxy_lady08 (Berlin)
2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Also mich hielten doch letzten Endes ausnahmsweise die Kritiker davon ab, den Film im Kino zu sehen - seit heute ärgere ich mich ein wenig.

Sehr eindrucksvoll wird gleich zu Beginn des Filmes eine beklemmende Stimmung erzeugt und das mit Bildern, die eigentlich friedlich sind. Zumindest oberflächlich betrachtet ist das große New York schlichtweg verlassen und verwildert, was fast schon romantisch wirkt, wäre da nicht dieser seltsame Unterton in der Kameraführung und in dieser unheimlichen Stille, die Will Smith rasend und auf der Jagd nach Wild lautstark durchbricht. Stets an seiner Seite "Sam". Eine schöne Schäferhündin und treue Begleiterin. Langsam wird aber hinter die trügerische Fassade geschaut und man sieht, was an diesem nahezu perfekt gezeichnetem Bild vom Einklang mit der Natur nicht stimmt. Die Schönheitsfehler treten in Form von menschenfressenden Mutanten auf, zu denen sich der Mensch selbst gemacht hat. Das Wie und Warum wird in Träumen von Will erzählt und so nach und nach erahnt der Zuschauer, was da wirklich auf ihn zu kommt. Zeitweise die erschreckende Harmlosigkeit der Bilder am Tage und im Gegensatz dazu wird nackte Angst in den Zuschauer projiziert, wenn Smith' Armbanduhr verräterisch piepst und ihm sagt, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.
Der Film wartet trotz allem, so man die Vorlage nicht kennt, mit Überraschungen auf, die erfreulich, aber mitunter auch schmerzlich sind und der Titel wird erst am Ende klar, wegen dem es auch nur 4 Sterne gibt. Ich mag es nicht ganz so, aber ist okay. Der Presse sei angeblich ein anderes gezeigt worden, das hätte mich doch mal interessiert, fehlt hier aber völlig als Extra.
Alles in allem ein erdrückend gut gemachter Endzeitfilm, der nicht ohne Grund FSK 16 bekommen hat.



3 von 5 Sternen Unterhaltsamer Film, wenn man nicht zuviel erwartet   November 1, 2008
O. Voigt
0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Fängt sehr gut an, spannend und richtig gute Kulissen.
Leider wird der Film mit zunehmender Dauer sehr actionlastig,
wie alle sogenannten Blockbuster.


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