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The Blade Itself: Book One of the First Law (Gollancz)

The Blade Itself: Book One of the First Law (Gollancz)

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Autor: Joe Abercrombie
Urheber: Joe Abercrombie
Verleger: Gollancz

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Neu (71) Gebraucht (5) ab EUR 6,50

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 13 Rezensionen
Verkaufsrang: 73

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: New Ed
Seiten: 544
Versandgewicht: 0.8
Maße (innen): 7.7 x 5 x 1.4

ISBN: 0575079797
EAN: 9780575079793
ASIN: 0575079797

Publikation: März 8, 2007
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Versand: Internationaler Versand möglich
Zustand: Neu-Buch. Dieser Artikel kommt direkt aus Großbritannien per Express-Luftpost und dauert 7-10 Arbeitstage.

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Kundenrezensionen:   Gelesen 8 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Nicht gut und nicht schlecht   Oktober 12, 2008
Leviathan
1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nachdem ich dieses Buch nun durchgelesen habe, komme ich nicht drumherum enttäuscht zu sein. Folgende Kritikpunkte haben sich bei mir angesammelt:
a)Keine nennenswerte Story. In wenigen Sätzen könnte man diese erschöpfend zusammenfassen. Mit allen relevanten Details auf wenigen Seiten. Außerdem empfand ich sie als extrem gradlinig. Echte Wendungen oder Höhepunkte sind kaum auszumachen. Zum "Pageturner" reicht es nicht!
Häufig weiß man auch nicht warum gerade etwas gemacht wird. Da wird von a nach b gelaufen und man weiß nicht nur das "warum" nicht, meist ist auch das b unklar. Wie soll ich bei etwas mitfiebern, wenn ich nicht weiß worum es geht?
b) Auch die Charaktere sind wenig komplex. Insbesondere Jezal und Ferro. Einzig Sand Glotka bietet da ein wenig Potenzial.

Komplett schlecht ist das Buch aber nicht. Sehr gefallen hat mir:
a) Der hin und wieder aufflackernde Humor. Manchmal mußte ich nicht nur grinsen sondern richtig lachen.
b) Die Darstellung der Magi. Nicht nur, dass auf das Standard-Bild mit langem Bart und spitzen Hut verzichtet wird, es wird auch noch schön auf die Schippe genommen. Insgesamt wirken sie realistisch (im Rahmen des Möglichen).

Tja, und so bin ich mir nichtmal sicher, ob ich mir die Fortsetzung(en) besorgen soll. Und das ist bei mir schon mit die schlimmste Kritik, da ich sonst bei fast jedem Mist wenigstens wissen will wie es ausgeht.



5 von 5 Sternen meisterhafte Fantasy-Trilogie   September 23, 2008
Oteckre
2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Diese Trilogie ist wirklich ein Meisterwerk, und das aus mehreren Gründen:

1. Sie ist fertig! Drei Bücher konzipiert, dann wirklich drei Bücher in drei Jahren geschrieben. Davon könnten sich einige andere Fantasyautoren eine Scheibe abschneiden.

2. Nichts ist überflüssig. Viele Autoren beschäftigen sich ausführlich damit, eine detaillierte Welt mit Regierungsystem, verschiedener Arten von Magie usw. zu erschaffen und diese Welt genau zu beschreiben. Joe Abercrombie schafft das Kunststück eine solche Welt zu erschaffen, ohne sie so genau zu beschreiben. Das geniale ist, dass das auf ganzer Linie funktioniert. Die Welt und die Charaktere in ihr sind so lebendig und wirklich wie sie nur seien könnten.

3. (schwarzer) Humor. Die Bücher sind einfach total witzig.

4. neues in altem verpackt. Fasst man den Inhalt der Bücher zusammen, könnte man denken dass es sich hier um eine absolut klassische Fantasystory handelt. Es gibt einen einfachen Krieger, einen mächtigen Zauberer und andere, die versuchen eine böse Macht aufzuhalten. Bei genauerer Betrachtung zerfallen aber all diese Klichees, Abercrombie spielt geradezu mit ihnen. Keiner der Charaktere ist wirklich gut, die sympathischsten sind wahrscheinlich die miesesten. Das zu lesen macht einfach Laune.

5. in scharfem Widerspruch zur Rezension von linmiq: Das Ende (in "Last Argument of Kings") ist perfekt umgesetzt. Abercrombie bringt die Geschichte gekonnt zum Schluss. Dabei bleiben natürlich Fragen zu dem weiteren Leben der Charaktere offen, vieles bleibt spannend und man würde gerne mehr darüber wissen, aber das sind dann ja schon wieder andere Geschichten.

Sicher hab ich noch einige Gründe vergessen, aber eines steht fest: Das hier ist im Fantasy-Bereich das Beste seit langem!



5 von 5 Sternen Großartig zynische und böse Fantasy-Literatur   September 4, 2008
Thomas Biskup (Witten, NRW)
Einfach nur herrlich anders... der kampfesmüde Barbar, der im ganzen Nordland gefürchtet wird, unzählige Leben auf seinem Gewissen hat und seit einiger Zeit von einer Pechsträhne verfolgt wird, die ihn immer wieder mit Erstaunen erkennen lässt, dass er doch noch einen Kampf überlebt hat... der eitle Adelige, dem nur sein eigenes Leben wichtig ist... der ehemalige Held des Reiches, der durch jahrelange Folter in den Händen seiner Feinde zu einem verbitterten von Schmerzen erfüllten Krüppel geworden ist und jetzt selbst als folternder Inquisitor sein Darsein fristet. Harte Kost, aber sehr gut gemacht und doch immer wieder auf überraschende Weise sehr witzig.

Insbesondere überzeugt Abercrombie durch sein Talent, bei jedem Perspektivenwechsel zwischen den Hauptfiguren in einen neuen Schreistil zu verfallen. So sind die Abschnitte mit Logen (dem Barbaren) eher kurzatmig, einfach und direkt geschrieben während die Episoden mit Glokta (dem Inquisitor) gefüllt sind mit seinen eigenen zynischen und bitterbösen Gedanken (die direkt gefolgt werden von teilweise urkomischen Äußerungen, die er dann im Gegensatz zu seinen Gedanken macht), usw.

Und die Geschichte nimmt zunehmend an Spannung auf, während die Hauptfiguren scheinbar in einen Strudel ohne Aussicht auf Glück gestoßen werden, in einer kaum noch handlungsfähigen Nation voller intrigierender Parteien, die von vitalen, barbarischen und äußerst kompromisslosen Feinden umgeben sind, die sich auf einem gnadenlosen Vormarsch befinden.

Muss man gelesen haben - ich hatte seit Elric von Melnibone und Kane nicht mehr mit so unsympathischen und doch faszinierenden Figuren zu tun.



5 von 5 Sternen Exzellent !!!   Juni 1, 2008
Sven Jung
0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Man nehme den Herrn der Ringe, gebe eine große Portion schwarzen Humor, eine Prise Politik und Intrigen und jede menge Sarkasmus dazu und fertig ist der erste Band einer großartigen Trilogie. Ich bin normalerweise kein ausgesprochener Fantasy-Fan und eher zufällig auf dieses buch gestossen aber es war eine DER positiven Überraschungen für mich.
Zum Inhalt haben die Vor-Rezensenten schon alles gesagt, mich hat vor allem der extrem trockene Humor Gloktas wirklich umgehauen, absolute Leseempfehlung. Und das beste - Teil 2 + 3 können das Niveau halten ! Also lesen, lesen, lesen !



4 von 5 Sternen Solider Beginn einer starken Serie   Mai 26, 2008
Moe Mohr
3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich lese gerade Tad Williams "Shadow"-Trilogie und die ist so lahm, dass ich unbedingt diese Rezension schreiben muss, um meinen Ärger los zu werden. Denn was Williams falsch macht, macht Abercrombie richtig: In seinen Büchern passiert etwas. Das trifft vielleicht nicht unbedingt auf den ersten Band zu, der ein wenig zu lange braucht, um in Fahrt zu kommen, aber was Abercrombie im 2. Teil seiner Trilogie liefert, ist meiner Meinung nach hohe Kunst. Bessere Fantasy habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Vor allem die Intrigen von Glotka sind ein Genuss zu lesen. Der dritte und letzte Band hält das Tempo hoch.. bis zum Ende. Und ob das Ende gut oder schlecht ist, soll jeder für sich entscheiden!

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