This Charming Man | 
vergrössern | Autor: Marian Keyes Urheber: Marian Keyes Verleger: Penguin Books Frankfurt
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Bewertung: 10 Rezensionen Verkaufsrang: 143
Medium: Taschenbuch Ausgabe: 1., verb. Aufl. Seiten: 688 Versandgewicht: 1.7 Maße (innen): 9.1 x 6 x 1.8
ISBN: 0718149130 EAN: 9780718149130 ASIN: 0718149130
Publikation: Mai 1, 2008 Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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best book by marian keyes yet September 14, 2008 Zaarah (Deutschland) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
What makes funny, likeable, intelligent, optimistic and successful stylist Lola want to stick to a man who is egoistic, sexually abusive and brutal to the point of sadism? Why does she break apart when he finally dumps her to get married to someone else? Why does Marnie, who has a nice family and a good job, ruin her life? Who wants to wreck Dee Rossinis political career and why? Grace, who works as a journalist for a Dublin newspaper, finds out, and so do you. Be prepared for some shocking revelation, especially since all the terrible things in this book happen to modern, educated, independent, career-orientated woman who live in an urban, middle-class environment. I think it is Marian Keyes best book yet because her story telling just gets better and better, especially the cutting-edge language and observation of modern lifestyle. But as in all her novels the central issue is a serious and important one. This time its the whole complex of domestic violence/rape/general cruelty in a relationship and the incredible damage these things can do to your confidence, your self-esteem and your self-respect. The denial, the self-blame and finally the self-destruction you go into. According to the different characters who are portrayed, the book is funny, sad, grim, sometimes almost bitter. There is also a sinister undertone in it thats new to Marian Keyes novels. But its impossible not to fall in love with its characters and not to wish they were your own friends and you could share with them all the funny and the bad stuff that is going on in your life.
Good, but not great. Lacks soul. September 8, 2008 Raina Fforde (Bayern) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
The fact that I could put this book down - and leave it lying untouched beside my bed - for a week is surely a sign that something was lacking. Previous Marian Keyes books were *inhaled*: losing sleep, missing appointments, standing up friends, just to finish. But this one, and the one before (can't even remember the name - the one about Anna Walsh. 'Anyone Out There?') weren't unputdownable. They were most definitely putdownable. I feel that Ms Keyes is beginning to rely on certain character stereotypes too much. There is a familiarity to some of her characters as certain aspects of their personalities are being recycled from previous books. Similar to a previous reviewer, I couldn't build up a rapport with the main characters - I just didn't care enough about them. And, sure, the themes were very 'earnest' but 'Rachel's Holiday' tackled drug abuse and self-esteem with aplomb and honesty, and despite a certain roughness around the edges, it pulled it off with bravura. Ms Keyes said this book took an embarrassingly long time to write: it felt like a book that the author felt had to be written for the publishing house / summer market / eager fans. The best kind of book is the book the author feels has to be written - for the sake of the story itself. This books does not belong in the latter category.
Unterhaltungsliteratur der besseren Art (3-4 Sterne) August 12, 2008 _Buchliebhaber_ 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ok, Marian Keyes wird wohl nie einen Nobelpreis für Literatur bekommen. Aber Talent zum Schreiben hat sie auf alle Fälle, und Freunde nicht allzu seichter Chick-Lit-Romane sind bei ihr eigentlich immer richtig. So auch bei ihrem neuesten Werk, in dem es - wie in dem Genre üblich - um moderne Frauen und ihre Probleme/Schicksale geht. Das ist teilweise ganz witzig, teilweise auch sehr dramatisch. Selbst trockene Alkoholikerin, beschreibt sie v.a. Marnies Geschichte sehr gut. Dass alles letztendlich zu einem guten Ende kommt, ist natürlich keine große Überraschung. Aber immerhin hält sich der Kitsch in Grenzen und trotz positiver Grundhaltung löst sich nicht jedes Problem in Luft auf. Der Roman wird mir sicherlich nicht ewig im Gedächtnis bleiben, aber er hat mich gut unterhalten.
Oberflächlich August 1, 2008 Kata (Barcelona, Spanien) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Bisher mochte ich die Marian Keyes-Romane aufgrund der leichten und witzigen Geschichten. Diese Geschichte ist nun aber der (gescheiterte) Versuch eine Frauengeschichte mit ernstem Hintergrund zu erzählen. Als Fehlgeschlagen bewerte ich diesen Versuch aus folgenden Gründen: - um tatsächlich das Thema Gewalt zu bearbeiten, fehlt der Tiefgang. Es wird leicht an der Oberfläche gekratzt und das Thema angedeutet, eine ernsthafte Beschäftigung mit dem in unsrer Gesellschaft präsenten Thema bleibt aber aus. - Die Erzählweise ist grundsätzlich gut gewählt, da die Schriftstellerin beim Wechsel der Figur auch den "Ton", also den Stil ändert. Allerdings ist Lolas Stil mit unvollendeten Sätzen und purer Umgangssprache nicht nur schwer zu lesen, sondern extrem nervtötend. Lolas Charakter ist auch der mit Abstand langweiligste und hat die langatmigste Geschichte. Ich war jedes Mal froh, wenn ich eine Lola-Passage wieder durch hatte. - Die Idee, Kapitelweise die Figur zu ändern, ist grundsätzlich interessant, jedoch hilft dieser Stil dem Leser nicht, sich tatsächlich in die Figuren hineinzuversetzen. - Der Schluss ist nicht gerade zufriedenstellend. Man erwartet einen grösseren "Aha-Effekt". Nicht, dass ich ein Happy-End erwarten würde, nur hätte ich mir eine interessantere Zusammeführung der verschiedenen Geschichten erwartet. Alles in allem: Das Buch ist nicht schlecht und die Idee, die dahinter steckt, erst recht nicht. Nur leider ist die Ausführung nicht allzu gut gelungen. Marian Keyes hat mit diesem Buch versucht, sich aus dem Genre der leichten Lektüre herauszuheben, hat allerdings lediglich geschafft, "nichts Ganzes und nichts Halbes" zu fabrizieren.
Zu gut gemeint... Juli 24, 2008 Cathleen25 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Da hat Marian Keyes es deutlich zu gut gemeint. Jede Frau in diesem Buch muss unter den Ungerechtigkeiten des Lebens, der Gesellschaft oder der Männer leiden. Das erschien mir doch etwas zu gewollt. Lustig war das Ganze (natürlich) nicht. Leider war das Buch nicht nur stellenweise schrecklich, sondern vor allem auch schrecklich langweilig. Die zwei Punkte gibt es für den Versuch dieses sicherlich wichtige Thema einem größeren Leserkreis zu eröffnen.
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