Edna wacht ohne jede Erinnerung in der Gummizelle einer Nervenheilanstalt auf. Wie ist sie hierher gekommen ist? Sie hat nicht die leiseste Ahnung, doch eines ist sicher: Sie wird zu unrecht festgehalten und muss ausbrechen! Immerhin fà hlt sie sich geistig vollkommen gesund - auch ihr sprechender Stoffhase Harvey stimmt ihr da vollkommen zu. Gemeinsam wagen sie die Flucht und treffen auf die skurrilen Mitinsassen, vom Mann im Bienenkostà m bis zu den siamesischen Zwillingen Hoti und Moti. Doch Dr. Marcel, der Leiter des Sanatoriums, là sst nichts unversucht, sie dabei aufzuhalten. Was hat dieser bà se Mensch bloà mit Edna vor? Nach und nach erlangt Edna die Erinnerung an die Zeit vor ihrem Aufenthalt in der Zelle zurà ck...
Hier einige der abgedrehten Charaktere, die Ihnen im Spiel begegnen werden:

Edna
Seit jeher ein rebellisches Gemà t, findet sich Edna eines Tages eingesperrt in einer Gummizelle wieder. Was ist geschehen? Fà r Erklà rungen ist spà ter noch Zeit, doch eines weià die freiheitsliebende Edna sofort: Sie muss hier ausbrechen! Offensichtlich hat der Irrenarzt Dr. Marcel ihre Erinnerung gelà scht, um die schrecklichen Ereignisse eines bestimmten Tages in Ednas Vergangenheit zu vertuschen. Aber was ist an diesem Tag geschehen?

Harvey
Der Stoffhase Harvey ist der imaginà re und beste Freund von Edna. Harvey ist immer in Griffweite, wenn es darum geht, Edna mit verrà ckten Ideen und bissigen Kommentaren aufzumuntern. Er ist ihr Sidekick - mit Betonung auf â Kick“: 500 Gramm tà dlicher Frottee kà nnen à berraschend viel Unheil anrichten, wenn sie erst einmal von der Leine gelassen werden. Harvey ist das bà se Teufelchen, das auf Ednas Schultern sitzt und sie zu Taten anstiftet, die sie ohne seinen â gut gemeinten“ Ratschlag nicht unbedingt tun wà rde – wie zum Beispiel Fremdbesitz zerstà ren, Mà bel in Brand stecken und Spinnentiere unters Essen rà hren. Harvey ist ein geistiger Brandstifter wie er im Lehrbuch steht und wird angetrieben von einer nicht zu bremsenden Zerstà rungslust. Fà rwahr ein gefà hrlicher Hase, aber doch irgendwie niedlich.

Dr. Marcel
Doktor Marcel, Leiter der Irrenanstalt, ist der Erfinder der marcelschen Elektroschock-Therapie und der umstrittenen “Weisses-Papier-Methode”, mit der Neurosen abgeschaltet werden kà nnen, indem die Erinnerung an traumatische Erlebnisse aus dem Hirn des Patienten gelà scht werden. Frà her galt Dr. Marcel als brillanter Wissenschaftler, doch sein guter Ruf ist là ngst Vergangenheit. Was hat der verbitterte Forscher bloà mit Edna vor?
Alumann
Der Alumann war eigentlich als Hausmeister in Doktor Marcels Irrenanstalt angestellt. Wà hrend er den elektrischen Stuhl fà r die Elektroschocktherapie montierte, bekam er allerdings einen Schlag. In diesem Augenblick sprachen hà here Lichtwesen zu ihm, die ihm befahlen, sein Hausmeisterdasein aufzugeben, und statt dessen als Verrà ckter verkleidet die Irrenanstalt zu unterminieren.

Hoti und Moti
Eigentlich sind Hoti und Moti vollkommen gesund, auà er dass sie sich fà r siamesische Zwillinge halten. Tatsà chlich teilen sie sich aber nur denselben Pullover.
Herr Mantel
Herr Mantel hà lt sich fà r einen Gehrock und wohnt deshalb im Wà schelift der Irrenanstalt. Da dort niemals Sonnenlicht hinkommt, hat Herr Mantel jedes einzige Farbpigment verloren. Darauf ist er stolz und trà umt davon, einmal bei einer Las Vegas - Zaubershow aufzutreten.
Der Mann im Bienenkostà m
Sein Vater war Imker, er ein sensibles Bà rschchen mit Angst vor Insekten. Doch wà hrend sein alter Herr wollte, dass er den Familienbetrieb à bernimmt, wollte er lieber Schauspieler werden. Eins fà hrte zum Anderen. Als Biene verkleidet sitzt er nun in der Irrenanstalt und trà gt im Rahmen einer Beschà ftigungstherapie seinen Beitrag zur Weltkultur bei – mit Wachsmalstiften, Fimo und Pappmachà .
Juppi Jupsen
Der Bà rsenspekulant ist ein weiteres Opfer der Berg- und Talfahrten im hektischen Wertpapiergeschà ft: Gerade in dem Augenblick, als er per Telefon die Entscheidung à ber ein Millionen-Deal fà llen sollte, à berraschte ihn seine Frau mit der Geburt seines ersten Kindes. Doch das schnelllebige Geschà ft duldet keine Ablenkung. Und so verlor Juppi im Bruchteil einer Sekunde alles, was er besaà .
Professor Nock
Genie und Wahnsinn liegen nah beieinander. In Professor Nocks Fall à berlappen sie sich und sind là ngst untrennbar miteinander verbunden. Professor Nock kann die Realità t nicht mehr von den vielen anderen Multiversen unterscheiden, die in seinem Kopf umherschwirren. Die Standardmassnahme der Betreuer, um den oftmals à berdrehten Greis wieder zu beruhigen, ist der Fernseher - meist ein Schuss, der nach hinten losgeht. So kann ein dà mmlicher Science-Fiction Streifen in kà rzester Zeit dafà r sorgen, dass der Professor à berzeugt ist, eine Bande von Aliens wà rde sich nachts unter seinem Bett verstecken und mit der Bettpfanne klappern.
Der Schlà sselmeister
Der hagere, krà nkliche Mann sitzt genau wie Edna in einer gummierten Einzelzelle. Im Vergleich zu den anderen Patienten scheint er aber verhà ltnismà à ig klar im Kopf zu sein. Er scheint die Vorgà nge in der Anstalt von seiner Zelle aus viel besser zu durchschauen, als so manch Anderer.
Features:
- Ein Point&Click-Adventure, wie es klassischer nicht sein kà nnte - wie in der guten alten Zeit der Adventure-Spiele
- Einzigartiger Comic-Stil, komplett von Hand gezeichnet und vollstà ndig in 2D gehalten
- Skurrile, teils komplett durchgedrehte Charaktere - schrà ger Humor garantiert!
- Extrem lange Spieldauer dank knackiger Rà tsel, umfangreicher Dialoge und à ber 120 begehbarer Rà ume
Pressestimmen:
Freue mich schon sehr, sehr, sehr darauf (...) ein kleines Meisterwerk - onipepper.de
Ein Spiel das abgedrehter kaum sein kà nnte und sich fà r Adventure-Fans schon jetzt empfiehlt! - GamingXP In der Tradition der alten Point&Click Adventure der Vergangeheit - ingame.de
Systemvoraussetzungen:
- Betriebssystem: Windows XP/Vista
- Prozessor: Pentium 1Ghz oder gleichwertig
- Speicher: 512 MB Ram
- Soundkarte: DirectX-kompatibel
- Grafikkarte: DirectX-kompatibel, mind. 64 MB Grafikspeicher
- Festplatte: 1 GB freier Speicherplatz