Genesis - When in Rome/Come Rain Or Shine - Live 2007 (3 DVDs) | 
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| Schauspieler: Genesis Studio: EMI Music Germany GmbH & Co.KG
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Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Französisch (Subtitled), Niederländisch (Subtitled), Italienisch (Subtitled), Spanisch (Subtitled), Englisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung Seitenverhältnis: 16:9 Anzahl der Discs: 3 Laufzeit: 342 Minuten Versandgewicht: 0.5 Maße (innen): 7.3 x 5.5 x 0.8
EAN: 5099951132699 ASIN: B000Y35A94
Freigabe-Datum: 2007 Veröffentlichung: Mai 23, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Nutzen Sie unseren schnellen, weltweiten Versandservice: Wir versenden innerhalb von 24 Stunden! Die Lieferzeit beträgt 7-14 Tage, aber gelegentlich gibt es Verspätungen auf dem Postweg durch Feiertage, Streiks u.s.w. Dann dauert es natürlich länger.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description LIVE OVER EUROPE/WHEN IN ROME
Produktbeschreibung Der 14. Juli ist normalerweise als Nationalfeiertag einzig den Franzosen vorbehalten. Im vergangenen Jahr avancierte er allerdings auch zum Feiertag für alle italienischen und internationalen Musikfans, die sich in Rom aufhielten. Bereits am Nachmittag strömten sie zu Abertausenden in die größte römische Arena, den legendären Circus Maximus (laut Wikipedia sogar das größte Veranstaltungsgebäude aller Zeiten mit 600 Metern Länge und 140 Metern in der Breite). Zuletzt waren es um die 500.000 (in Worten: Fünfhunderttausend!), die an einem dieser typisch warmen südländischen Sommertage, bei freiem Eintritt (!) wohlgemerkt, das Abschlusskonzert der Turn It On Again betitelten Europa-Tournee von GENESIS erleben wollten. Es wurde für alle ein einzigartiges Erlebnis, musikalisch, akustisch, visuell. Und es ist jetzt auch ein Ereignis, das endlich auf TV-Bildschirmen, Video-Leinwänden oder Computer-Monitoren nacherlebt werden kann. Am 23. Mai veröffentlicht EMI die lange erwartete DVD zu diesem Event. Genauer gesagt handelt es sich um 3 DVDs in einem exquisiten Digi-Package mit allem Drum und Dran. Die ersten beiden Bildtonträger enthalten das komplette, mit einer umfassenden Kamera-Phalanx aufgenommene Konzert im optimalen 5.1-Sound sowie im optischen Breitwand-Format mit einer Gesamtlänge von über zweieinhalb Stunden. Jede der beiden DVDs enthält zusätzliches Bonus-Material - on, off und back stage - von etwa je 40 Minuten Dauer sowie eine Photogalerie. Zusätzlich ansteuerbar ist dieses Material, wenn bei jedem Song oben links das "Duke"-Logo auftaucht Die 3. DVD enthält die Tour-Dokumentation Come Rain Or Shine. Ein Team um den Regisseur Anthony Mathile begleitete die Band vom allerersten Treffen in einem New Yorker Studio im Oktober 2006 bis hin zu jenem monumentalen Schlusspunkt in Rom. Chronologisch und mit einem Countdown in Kapiteln (z.B. 4 Monate vor der ersten Show, 10 Tage, 1 Tag etc.) beobachten die Kameras, quasi wie die Fliege an der Wand und manchmal auch ganz schön humorlos, die Planungen und Vorbereitungen dieser Open Air-Konzertreihe, die Entscheidungen für die Songs und das Bühnendesign, die Proben in Brüssel, die Probleme und Lösungen, das ganze Drumherum und die Durchführung auch bei schwierigsten Bedingungen. Nicht immer scheint die Sonne. Das Konzert in Hamburg etwa schien in Regen-Sturzbächen unterzugehen. Eine insgesamt 110 Minuten langes Dokument, das tiefste Einblicke in das Geschehen rund um diese Erfolgstour gewährt. Alles in allem offeriert das 3DVD-Set über fünfeinhalb Stunden Material! Besser geht's nicht! The thing I enjoyed almost more than the music is the laughing. We have a great time together and we play some music. - Phil Collins Trackliste DVD I - Konzert Teil 1 - Dukes Intro
- Turn It On Again
- Hello, good evening and welcome
- No Son Of Mine
- Land Of Confusion
- Any old fans here tonight?
- Cage Medley incl. 'In The Cage', excerpts from 'Cinema Show" & Dukes Travels / Afterglow
- Hold On My Heart
- A scary story
- Home By The Sea
- Follow You Follow Me / Firth Of Fifth (excerpt) / I Know What I Like
BONUS-MATERIAL (Back & Off Stage): - How Does Duke's End End
- We're Gonna Take It Up A Little Bit
- Plugged In. Turned On. On The Edge
- Minimal Confusion
- Tony Changed His Mind
- We Need More Lights
- Counting The Bars To 'Heart'
- Working On Home
- Mike Wants Phil's 'Feel' On Drums
- From 'G' To 'G' On 'Firth'
- Time To Dance
EXTRAS: - Tour Programme - Foto-Galerie/19 Pictures
| DVD II - Konzert Teil 2 - Mama
- Let us take you away from all that
- Ripples
- Throwing It All Away
- The domino principle in action
- Domino
- Conversation With 2 Stools
- Los Endos
- Tonight Tonight Tonight (excerpt) / Invisible Touch
- I Can't Dance
- Thank you and good night
- Carpet Crawlers
BONUS-MATERIAL (Back & Off Stage): - Bring The Pitch Down Like Elton
- 'Acoustic' Ripples
- 'Throwing It All' Down
- Tony Talks About His Inspiration
- The Drum Duet
- Not A Period Piece
- Invisible Key
- Phil, Tony & Mike, And Phil & Mike?
- Singing Along
EXTRAS: - Delected Scenes - Did You Do Your Homework?
- Foto-Galerie/21 Pictures
| DVD III - Come Rain Or Shine - Tour-Dokumentation - Opening Night
- October 2006
- 7 Months Before The Show
- 4 Months Before The Show
- 18 Days Before The Show
- 15 Days Before The Show
- 12 Days Before The Show
- 10 Days Before The Show
- 8 Days Before The Show
- 6 Days Before The Show
- 4 Days Before The Show
- 3 Days Before The Show
- 1 Day Before The Show
- Show 1
- Part 2 The Rain
- Katovice, Poland - Show 7
- Rome, Italy
- Credits
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| Kundenrezensionen: Gelesen 35 mehr Rezensionen...
Gänsehaut auch jetzt noch.. November 28, 2008 Kai Mueller (Frankfurt) Wir hatten das Glück, just am 14.07.2007 in Roma live dabei gewesen zu sein. Wir hatten die Band ca. 1 Woche vorher in Frankfurt gesehen und dann kurzerhand beschlossen, ein Wochenende in Rom mit dem Konzert zu verbinden. Meine Frau und ich standen zum Ende, nachdem wir über ca. 6 Stunden eine Grünfläche von 2 Quadratmetern erfolgreich verteidigt hatten, am Ende bei Carpet Crawlers mit Freuden- und natürlich Trauer-Tränen in den Augen im Circus Maximo. Dieses Konzert werden wir nie vergessen, jenen heissen Nachmittag und den lauen Sommerabend vor atemberaubender Kulisse.
dennoch toll.... November 26, 2008 benwes Ja, Genesis ohne Gabriel ist nicht Genesis.... Die Hardcorefans der frühen Jahre müssten aber nach über 30 Jahren mitbekommen haben, dass die Gabriel - Ära und die unkomerziellen Zeiten vorbei sind. Dennoch wir immer noch lamentiert, wie innovativ Genesis 1975 waren und wie gewöhnlich heute. Ich finde auch heute noch ist ein Genesiskonzert ein Erlebnis - technisch und handwerklich perfekt. Nur wenige Popbands können hier mithalten. Ich habe mir das Konzert nicht live angesehen und war angenehm überrascht, als ich die DVD das erste Mal sah. Am Anfang fiel mir eine gewisse Behebigkeit auf - die Gesangparts gelingen PC auch nicht mehr mühelos. Bedenken muss man alldings, dass die Jungs 15 Jahre! nicht mehr gemeinsam aufgetreten sind. Wie man der Tour-Doku entnehmen kann waren da auch seitens PC Ängste bezüglich der langen Stücke vorhanden. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit finde ich das Ergebnis beachtlich. Die Songauswahl finde ich deutlich gelungener, als bei der letzten ebenfalls auf DVD erhältlichen Tournee 1992. Das Konzert wurde erstklassig fotografiert. Genesis stellt ja immer sehr hohe Ansprüche an die Optik - die Bühnenshow stellt eigentlich immer das technisch machbare da. Leider wird hier ein wenig übers Ziel hinausgeschossen - teilweise ein wenig zu kitschig - Genesis-typische Effekte fehlen hier einfach. Dies wurde im Vorfeld auch von den Musikern kritisiert - man stellte in Frage, ob dies noch zu Genesis gehöre. Dennoch ist der Großteil der Show optisch klasse. Man sieht hier allerdings eindeutig - dass die Bühne von der gleichen Firma entworfen wurde, wie bei der letzten U2 Tour. Die Kritikpunkte fallen meist sowieso nur den Hardcorefans auf. Der Käufer der DVD bekommt hier ein tolles Konzert mit über 2 1/2 Stunden Laufzeit geboten und zusätzlich noch eine wirklich interessante Tourdokumentation mit 1Std 50 Min Laufzeit. Unbedingt kaufen! Für die Anhänger der Gabriel Ära gibt es die Genesis Box der Jahre 1970-1975.
Sehr empfehlenswert September 16, 2008 Peter Hank Wie nicht anders erwartet: ein perfektes Genesis - Konzert! Mein Highlight und deshalb würde ich mir die DVDs wieder kaufen, ist die "Acoustic Version" von Ripples im Hotelzimmer. MfG
Oberklasse... August 19, 2008 DeeZee Als die Pressebrichte bezüglich der Reunion von Genesis bekannt wurden, war ich hellauf begeistert, da sogar eine mit Peter Gabriel und Steve Hackett nicht ganz unwahrscheinlich schien. Nun, daraus wurde ja leider nichts. (Hätte ich doch ganz gerne gesehen, da ich mit meinen 28 Jahren die Gabriel/Hackett Ära leider nicht Livehaftig miterleben durfte). Aber ok, mit Collins als Sänger gab es immer noch genügend Highlights. Zum Konzert: Bei diesem ist das Verhältnis im Gegensatz zur We can`t Dance DVD abgerundeter. Genial und absolute Gänsehautatmosphäre verbreitende Perlen wie In the Cage, Ripples und Carpet Crawlers ließen mich mit Tränen der Freude zurück. Aber auch die Instumentalen Stücke in denen Collins zeigen darf das er noch nicht zum alten Eisen zählt sind absolute Highlights. Zusätzlich wird das ganze von Stücken mit denen ich als Kind quasi augewachsen bin, wie Mama, Home by the Sea, Land of Confusion oder auch No son of mine, die auf der We cant dance Tour (DVD) aber einen Tick intensiver rüberkamen, nochmals positiv aufgewertet. Aber gut, die Herren gehen nun mal auf die 60 zu und deshalb gibt es wirklich nichts zu meckern ;-) Außer das ich mir das ein oder andere Lied mehr aus den 70ern gewünscht hätte. Nicht nur ältere Semester finden diese Phase äußerst Kreativ ;-) !!! Alles in allem ist diese DVD aber eine runde Sache und ist jedem Fan der Band zu empfehlen. Alt und jung gleichermaßen!!!
Sie setzen nach so vielen Jahren schon wieder neue Maßstäbe... August 1, 2008 Boris Theobald (St. Wendel) 14 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine halbe Million Zuschauer auf dem antiken Circus Maximus in Rom, das ist die historische Kulisse beim Abschlusskonzert von Genesis' Reunion-Tour 2007. Man würde es wohl kaum glauben, gäbe es die dazugehörige DVD nicht. Menschenmassen - so weit das Auge sehen kann - immer wieder von Turm- und Krankameras aus zahlreichen Perspektiven heraus hochprofessionell eingefangen. Alles blickt auf eine skurrile Bühnenarchitektur, 68 Meter breit, von einer übergroßen, geschwungenen LED-Wand mit zwei Außenbildschirmen gesäumt, darüber sieben Türme, an deren Schienen Scheinwerfer in den römischen Nachthimmel empor fahren. Gigantisch, irgendwie außerirdisch, lebendig?? Allein die Optik dieses Events ist geschichtsträchtig! Das Konzert ist es ohnehin - nicht nur wegen der Zuschauerzahl, sondern weil es der Abschluss einer nicht mehr für möglich gehaltenen (einmaligen?) Reunion-Tour darstellt. Die Wiedervereinigung des Genesis-Dreiers Banks, Collins und Rutherford, nachdem eine zuvor angepeilte Wiedervereinigung in der Ur-Konstellation mit Gabriel und Hackett geplatzt war. Dafür sind Gitarrist Daryl Stuermer und Drummer Chester Thompson dabei, die schon seit 1977 zum Live-Line-up und damit irgendwie zum 'Inventar' der Band zählen und ganz 'nebenbei' technisch äußerst versierte Musiker sind. Sie sind die ideale Besetzung, um zusammen mit den kreativen Genesis-Köpfen der Post-Gabriel-Phase Songs aus den Jahren 1973 bis 1991 zwei Stunden und 40 Minuten lang zum Leben zu erwecken und den Circus Maximus mit einem Hauch von Magie zu erfüllen. Irgendwie schaffen sie es sogar, bis auf die ganz frühen Gabriel-Jahre und das Nachzügler-Album mit Ray Wilson allen Genesis-Schaffensphasen gerecht zu werden - so weit das im Rahmen eines Gigs möglich ist. Radiophile Pop-Songs - künstlerisch gleichwohl wertvoll, 'Genesis-like' eben - von "I Can't Dance" ("No Son Of Mine", "I Can't Dance"), "Genesis" ("Mama") und vor allem der kommerziell erfolgreichsten Platte "Invisible Touch" ("Land Of Confusion", "Invisible Touch") sind natürlich Pflicht. Doch zu den Höhepunkten der Show avancieren die komplexeren Kunstwerke aus dem Band-Repertoire - und die stammen nicht nur aus grauer Vorzeit, sondern es gab sie auch in den Zeiten, in denen man schon 'poppiger' komponierte. "Home By The Sea" (in der Langfassung inklusive "Second Home By The Sea") und "Domino" mit ihren komplexen Wendungen - Highlights - atmosphärisch gepusht durch dramatische bis Ehrfurcht erregende Bombast-Animationen auf der Riesen-LED. Gleichermaßen herausragend ist fast jede Minute richtig 'alten' Materials. Dazu gehört die schaurig-fesselnde Inszenierung von "In The Cage". Dazu gehört der Klassiker "I Know What I Like" in einer XXL-Version. Dazu gehören einige Instrumentalstrecken, zum Beispiel aus "Cinema Show", dem wunderbaren "Firth Of Fifth" (gefühlvolles Stuermer-Solo zum Zungeschnalzen!) oder "Los Endos", das gleich den Charme des kompletten "A Trick Of The Tail"-Albums verströmt. Und dazu gehören die unnachahmlichen Balladen "Ripples", "Afterglow" und "Carpet Crawlers" mit ihren intensiven Gefühlswelten, die nichts von ihrem Zauber eingebüßt haben. Tatsächlich drehen Genesis gekonnt die Zeit zurück, wenn auch Phil Collins' Stimme nicht mehr so höhentauglich ist wie einst, was aber kaum auffällt, weil man ein paar Songs vorsorglich etwas runtermoduliert hat. Am zweiten Schlagzeug nimmt Collins, wie gewohnt, immer wieder mal Platz, wenn der Gesang Pause hat. Nette Variation gegenüber früher: Das Drum-Duett mit Chester Thompson beginnt an zwei Hockern statt an den Drumkits. Ansonsten hält Collins mit seinen mitunter komischen, halb-italienischen Ansprachen hin und wieder Kontakt zum Publikum, was auch bitter nötig ist, denn die fünf kleinen Männchen auf der Riesenbühne im Mega-Stadion haben keine übermenschliche Bühnenpräsenz, sondern sind nun Mal ganz im Gegenteil, recht zurückhaltende Zeitgenossen und drohen zuweilen im Gigantomanismus der Kulisse unterzugehen. Das vermeidet Frontmann Collins gerade noch, indem er die Massen mit so manchen Gesangsspielchen teilhaben lässt und den 'Domino'-Effekt ganz amüsant und minutenlang mit Hilfe von Scheinwerfern am Publikum erklärt. Irgendwie haben sie am Ende alles richtig gemacht und eine beeindruckende Show auf die Beine gestellt. Streiten könnte man darüber, ob noch mehr alte Perlen in die Setlist gehört hätten und "Cinema Show" oder "Firth Of Fifth" nicht hätten ungekürzt bleiben müssen. Aber man freut sich ja schon über das Gebotene und außerdem lassen sich aus der Setlist einer Bandkonstellation der Post-Gabriel- und Post-Hackett-Ära nun Mal nicht viele der gespielten Stücke streichen. Das Bonusmaterial gibt's wohl portioniert, Song für Song. Zu Beginn eines jeden Stücks erscheint links oben im Bild ein kleiner 'Duke'. Auf Knopfdruck laufen jeweils ein paar kurze Filmchen von den Proben oder unterwegs auf Tour mit Situationen, in denen es genau um diesen einen Song ging. Natürlich lassen sich die Sequenzen auch gesondert abspielen, ohne dass man das Konzert unterbricht. Umwerfend sind sie aber nicht. Meistens wird über Details geknobelt und kollektiv drüber beraten, wie man dies und jenes wohl früher gespielt hat. Ziemlich cool ist aber Chesters und Phils Drum-Duett auf dem Lederhocker im Hotelzimmer. Die Tour-Dokumentation auf DVD 3 begleitet die Band von den allerersten Proben 2006 in New York an. Hier kann man richtig schön mitfühlen, wie tief anfangs noch der Frust gesessen hat, als so mancher der jungen Männer schmerzlich realisieren musste, wie lange er die Stücke nicht mehr gespielt hat. Und außerhalb der Proberäume werden wir Zeuge, wie Monate bis Tage und Stunden vor der ersten Show Ideen gesammelt, Bühnenskizzen und Videowand-Animationen besprochen werden. Unfreiwillig amüsant wirkt immer wieder die Zurückhaltung vor allem der Herren Banks und Rutherford, die bei der tollsten Präsentation riesiger Feuer-Effekte für begeisterte Pyrotechniker erst Mal ein beharrliches Stirnrunzeln übrig haben. Als Running Gag erweist sich die Geschichte vom 'Button Pusher'. Scheitern doch die Videosequenzen kurz vor der Premierenshow um ein Haar daran, dass niemand da ist, der zur richtigen Zeit den richtigen Knopf drückt, damit die Filmchen auch laufen! 1:50 dauert die Doku und bleibt dank solcher (für Band und Manager durchaus schweißtreibenden) Köstlichkeiten recht kurzweilig. Alles in allem holen sich Genesis-Liebhaber zahlreicher Epochen fünfeinhalb unterhaltsame Stunden Altbewährtes, professionell Umgesetztes, groß Inszeniertes ins Haus. Die alten Kerle halten, was sie versprochen haben!
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