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Viva la Vida

Viva la Vida

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Andere Ansichten:
Künstler: Coldplay
Urheber: Coldplay
Label: Parlophone (EMI)

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Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 178 Rezensionen
Verkaufsrang: 22

Medium: Audio CD
CDs/DVDs: 1
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 5.6 x 4.7 x 0.4

EAN: 5099921688805
ASIN: B00180OSXG

Veröffentlichung: Juli 10, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: neu, unverschweißt - sofortiger versand!

Tracks:

  • Live in technicolor
  • Cemeteries of London
  • Lost!
  • 42
  • Lovers in Japan / Reign of love
  • Yes
  • Viva la vida
  • Violet hill
  • Strawberry swing
  • Death and all his friends

Ähnliche Artikel:

  • Parachutes
  • X & Y
  • 3 Doors Down
  • A Rush of Blood to the Head
  • Forth

Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.

Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl


Kundenrezensionen:   Gelesen 173 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Unglaublich!!   Januar 1, 2009
ente123
Ich hatte sehr hohe Erwartungen für dieses Album, da ich absoluter Coldplay Fan.
Ich habe es mir direkt gekauft, als es erschienen ist. Mein erster Eindruck war leider sehr ernüchternd. Jedoch trügte der erste Eindruck. Das Album ist meiner Meinung nach genauso ein Meisterwerk wie alle anderen. Jedoch wird dies dem Hörer erst bewusst, nachdem er die CD ein paar mal durchgehört hat.


Fazit: Kaufen!!



2 von 5 Sternen Titelstück ein Plagiat?   Dezember 30, 2008
A Bender (Deutschland)
1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Coldplays neue Platte hat mich nicht richtig vom Hocker gehauen.
Das Titelstück kam mir direkt sehr bekannt vor.
Da ich Satriani Fan bin hatte ich ohne es direkt zu wissen die Melodie von Ihm im Ohr und vor kurzem erfuhr ich dann das er schon eine Klage gegen Coldplay eingereicht hat.
Von mir 2 *



1 von 5 Sternen Radiomusik   Dezember 26, 2008
Kölle
2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich bin gar nicht enttäuscht über dieses Album, weil ich nichts anderes erwartet hatte. "X&Y" ging schon sehr in die radioverträgliche und somit grottenlangweilige und kommerzielle Richtung. "Viva la vida" ist nur die Steigerung. Einfach nur öde und ohne Ideen. Genau wie das Cover. Schade....nach dem ersten Album war ich überzeugt, die beste Band der Welt für mich entdeckt zu haben. Jetzt steht sie für mich in einer Reihe mit Sascha, Nickelback und den Red Hot Chili Peppers.


5 von 5 Sternen einfach nur GENIAL   Dezember 26, 2008
Martina Schipfer (Wien)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Vor diessem Album war ich kein Coldplay Fan. Aber als ich zum ersten Mal "Viva la Vida" gehört habe wars um mich geschehen.

Und als dann das Christkind noch die gance CD gebracht hat, hats für mich kein Halten mehr gegeben und für meine Family kein Erbarmen, denn dann wurde den ganzen restlichen 24. diese CD gespielt ;)

Ich bin wirklich restlos begeistert und zum Coldplay-Anhänger geworden. Die nächste CD kaufe ich mir ganz sicher! Ich überlege mir sogar, einer der älteren CDs nochmal eine Chance einzuräumen und sie mir nachträglich auch zu kaufen.



5 von 5 Sternen Niemand erfindet das Rad neu!   Dezember 22, 2008
Christian (Lünen)
Ich bin auf die Band durch das recht häufig gespielte Lied "Speed of Sound" aufmerksam geworden. Durch den betont instrumentalen Sound wurde ich ein begeisterter Zuhörer. Zuerst habe ich das (hier viel geschmähte) Album X & Y erworben, danach den Erstling Parachutes, A Rush of Blood to the Head und nun das hier bewertete Viva la Vida.
Zu meinem Leidwesen ist die Band beliebter als mir eigentlich recht ist! Allerdings zu Recht, da sich in der Pop(ulär)musik nur Dieter Bohlen Klone und amerikanischer Plastikpop (Pink, Britney usw) tummeln, ergeben sich Bands wie diese nur noch selten. Große Hoffnung habe ich auch in die teilweise jungen Bands wie Silbermond usw. gesetzt, für Momente auch Rosenstolz. Aber irgendwie war alles nur eine Welle, die mich weder berauschte noch befriedigte noch lange anhielt. Ähnlich begeisternd kann ich mich noch über Amy Winehouse. Klasse Stimme, aber leider mit zuviel Pathos und Skandalen beschäftigt. Ergo bleibt von den Neuen nur wenig über. So halt Coldplay. Ich sehe in den Jungs eine ähnliche Institution wie z.B. Ray Charles oder James Brown. Die sich eine Stillrichtung aufbauen können und diese Position auch am umkämpften Markt halten können.
Sie haben gewiss nicht das Rad neu erfunden oder ihm eine andere Form gegeben, aber ist der Sound doch einzigartig und polarisierend. Ebenso bleiben sie ihren (Musik)Still doch treu.
Meine Favoriten:
1. Cemetries of London
2. Lovers in Japan/Reign of Love
3. Violett Hill
4. Strawberry Swing
Gewiss sind einige Lieder eingängiger komponiert um so vielen zu schmeicheln, aber das macht in diesem Fall (!!!) gar nichts.
Einzigartig auch die Stimme von Chris Martin. Klar, im Gegensatz zur Parachutes ist es ein wenig geschmeidiger, weniger eckig, ein wenig mehr poppiger geworden. Ein bisschen weniger Gitarrenhaltig. Aber es muss ja auch nicht ständig die gleiche Schiene sein. AC/DC macht die ewig gleiche Musik und wird umjubelt. Auch die Stones haben sich meiner Meinung nach nicht viel oder weiter entwickelt. Müssen sie auch gar nicht. Oft wird in den Rezensionen Coldplay mit U2 verglichen. Ich muss gestehen, dass mir U2 nie zugesagt hat! Es gab wohl mal ein paar Lieder, die gut waren, aber mehr nicht!
Wie gut, dass Geschmäcker verschieden sind.
Das Manko meinerseits ist, dass dieses Album 3 Jahre hat auf sich warten lassen und ein Stück zu kurz geworden ist. Vielleicht ist es aber genauso gut, wie es ist. Anstatt es mit Gewürge auf eine Länge zu ziehen.
Ich denke, dass Coldplay mittlerweile eine feste Institution auf dem Musikmarkt ist. Ich finde kritische Stimmen durchweg positiv, da sie mich zum Nachdenken anregen, aber weniger als 4 Sterne für dieses Album zu vergeben, finde ich schon ein wenig boshaft.


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