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INFOMATIQUE

Mamma Mia!

Mamma Mia!

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Künstler: Ost, Various
Urheber: Ost, Various
Label: Polydor (Universal)

Kaufen Neu: EUR 9,50

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Neu (42) Gebraucht (8) ab EUR 8,42

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 38 Rezensionen
Verkaufsrang: 41

Format: Soundtrack
Medium: Audio CD
CDs/DVDs: 1
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 5.5 x 4.7 x 0.4

UPC: 602517741843
EAN: 0602517741843
ASIN: B001ADW4UU

Veröffentlichung: Juli 4, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Tracks:

  • Amanda Seyfried, Ashley Lilley & Rachel McDowall - Honey, Honey
  • Amanda Seyfried, Ashley Lilley & Rachel McDowall - Money, Money, Money
  • Meryl Streep - Mamma Mia
  • Meryl Streep, Julie Walters & Christine Baranski - Dancing Queen
  • Colin Firth, Pierce Brosnan, Stellan Skarsgard, Amanda Seyfried & Meryl Streep - Our Last Summer
  • Dominic Cooper & Amanda Seyfried - Lay All Your Love On Me
  • Meryl Streep, Julie Walters & Christine Baranski - Super Trouper
  • Amanda Seyfried, Ashley Lilley & Rachel McDowall - Gimme! Gimme! Gimme! (A Man After Midnight)
  • Amanda Seyfried & Stellan Skarsgard - The Name Of The Game
  • Full Cast, Philip Michael, Christine Baranski, Julie Walters & Stellan Skarsgard - Voulez-Vous
  • Pierce Brosnan & Meryl Streep - S.O.S.
  • Christine Baranski & Philip Michael - Does Your Mother Know
  • Meryl Streep & Amanda Seyfried - Slipping Through My Fingers
  • Meryl Streep - The Winner Takes It All
  • Pierce Brosnan & Meryl Streep - When All Is Said And Done
  • Julie Walters & Stellan Skarsgard - Take A Chance On Me
  • Various Artists - I Have A Dream (+ hidden track “Thank You For The

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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
MAMMA MIA! DER FILM

Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Soundtrack des Filmes zum Erfolgsmusical mit diversen bekannten ABBA-Liedern. Aber Achtung: Hierbei handelt es sich um keine weitere Greatest-Hits-Compilation der legendären schwedischen Popband, sondern die Schauspieler singen die weltberühmten Songs. Das tun Meryl Streep, Pierce Brosnan & Co. allerdings durchaus sehr ordentlich und unterhaltsam.

Über 30 Millionen Zuschauer haben seit der Uraufführung am 6.April 1999 das nach Abbas gleichnamigen Tophit aus dem Jahre 1975 betitelte Musical weltweit gesehen. Das Quartett selber hat bis heute mehr als 270 Millionen Tonträger verkauft. Angesichts dieses Mega-Erfolges lag es auf der Hand, das Ganze auch in einer Filmvariante zu vermarkten. Dafür ersann eine Drehbuchautorin folgende Geschichte: Die alleinerziehende Donna (Meryl Streep/Der Teufel trägt Prada, 101 Dalmatiner, Out Of Africa) lebt mit ihrer Tochter auf einer griechischen Insel. Dort besitzt sie ein kleines Hotel. Sophie (Amanda Seyfried) wiederum wird in Kürze heiraten. Ihre Mutter hat der zukünftigen Braut jedoch nie verraten, wer ihr leiblicher Vater ist. Doch von genau diesem möchte sie den Segen zur Eheschließung. Deshalb lädt sie nach einem Blick in Donnas Tagebuch, ohne deren Wissen, drei potentielle Kandidaten - Sam Carmichael (Ex-Bond Pierce Brosnan), Harry Bright (Colin Frith/Bridget Jones) und Bill Anderson (Stellan Skarsgård/Fluch der Karibik 2 & 3) - zur Hochzeitsfeier auf jenes Mittelmeeridyll, wo jeder der Männer in den Siebziger Jahren eine schöne Zeit mit Donna verbracht hat...

Bei der (unter anderem auf Skopelos, Skiathos und Damouchair gedrehten) Musical-Komödie führte Phyllida Lloyd Regie. Sie hat das Stück bereits in London und New York auf die Bühne gebracht. Während dabei allerdings jeweils 24 bis 26 Songs zum Einsatz kommen, sind es in der Filmfassung nur 17! Der Grund: Die Filmemacher strichen nach einer Testvorführung einige Lieder für die Kino-Version. Solche Abba-Hits wie „I Have A Dream“, „Dancing Queen“, „S.O.S.“ oder „The Winner Takes It All“ sind zwar auf dem Soundtrack enthalten, doch Bestseller wie „Waterloo“, „Chiquitita“, „Thank You For The Music“, „One Of Us“, „Knowing Me, Knowing You“ oder „Fernando“ fehlen! Dafür wartet die vorliegende CD mit „When All Is Said And Done“ auf - ein Cover jenes Stückes vom letzten Abba-Album The Visitors (1981), das wiederum nicht in der Bühnenfassung des Musicals vorkommt!

Die dringlichste Frage lautet natürlich: Wie schlagen sich die Darsteller der 90-Millionen-Dollar-Produktion als Sänger? Antwort: Dafür, dass sie keine ausgebildeten/erfahrenen Vocalisten sind, ausnahmslos erstaunlich gut, wobei vor allem Meryl Streep und Amanda Seyfried mit ihrem bislang unbekannten Gesangstalent positiv überraschen! Die Song-Arrangements weichen übrigens nur minimal von den weltbekannten Originalvorlagen ab; die Interpretationen besitzen jedoch bisweilen den für das Genre typischen Musical-Touch! Ansonsten aber kann sich der Hörer 69 Minuten 59 Minuten lang über Pop-Ohrwürmer zum Mitsummen oder -singen freuen! Thomas Hammerl


Kundenrezensionen:   Gelesen 33 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Die Stimmen sind nur Mittelmaß, verglichen mit den deutschen Bühnendarstellern!   Januar 5, 2009
Norbert Ufermann (Bielefeld)
Für die Verfilmung des Musicals Mamma Mia! wurden die Darsteller offensichtlich in erster Linie wegen Ihrer Starqualitäten engagiert. Ein Film lässt sich vermutlich nur mit großen Namen, wie Meryl Streep oder Pierce Brosnan verkaufen. Während Meryl Streep gesanglich eine überraschend ordentliche Leistung abliefert kommt der Gesang vorallem der Männer allen vorran Pierce Brosnan nicht über Mittelmaß hinaus.

Das lässt sich verschmerzen, denn wer den Soundtrack kauft, hat den Film sicherlich gesehen oder wird ihn sich anschauen. Hier ist eben keine ABBA Cover Band am Werk, die sich mit dem Original messen lassen muss. Im Film müssen die Songs die Geschichte vorrantreiben. Die Songs liegen den Darstellern förmlich auf der Zunge und entstehen aus dem Moment heraus, so wie jeder im Alltag mal ein Lied vor sich her summt.

Die Songs wurden perfekt abgemischt und haben das von den Original-ABBA-Aufnahmen bekannte Klangbild. Große Backgroundchöre runden den Sound ab. Es sind zum Glück keine Dialogfetzen, wie in den Aufnahmen zum Bühnenmusical vorhanden. Dafür sind fast die gleichen Lieder, wie in der Bühnenversion zu hören. Leider sind "One of us" und "Knowing me, Knowing you" weggefallen. Aber Pierce Brosnan darf mit "When all is said and done" zum Ende über die Vergangenheit philsophieren, wahrscheinlich weil es einfacher zu singen ist.

Unverständlich bleibt, warum zwar die Dialoge im Film aber nicht die Songs sychronisiert wurden. Dadurch werden Brüche bewusst in Kauf genommen, die in der Bühnenversion vermieden werden sollten.



5 von 5 Sternen Etwas andere Umsetzung als bei den Musicals   Dezember 28, 2008
Karlheinz (Frankfurt)
aber dennoch sehr gut gelungen. Wurde bei den Musicals in Englisch oder in Deutsch die Songs komplett auch mit Zwischentexten übernommen, so handelt es sich diesmal um eine rein musikalisch Umsetzung.

Leider fehlen zwei Titel "Chiquitita" und "I do, I do, I do...". Da "I do...." nicht in die rein musikalische Umsetzung paßt, kann ich es noch bedingt nachvollziehen, wobie das sehr schade ist, aber warum "Chiquitita" fehlt ist mir ein Rätsel, dafür bekommen wir als Hiddentrack dann "Thank you for the music".

Eingespielt sind die Titel mit den Schauspielern, die mehr oder weniger gute Sänger sind. Meryll Streep ist einfach klasse, ob im Film oder auf dem Soundtrack, eine klasse Sängerin. Dagegen ist Pierce Brosnan als Sänger nicht der Beste, aber durch seine markante Stimme macht er das bei weitem weg und gefällt mir am besten.

Wer Abba mag, wird diese Songs lieben, es sind wirklich durchweg gute Neuaufnahmen, ohne wirklichen Ausfall.

Anspieltipps; Mamma Mia, Our last summer, When all is said and done und I have a dream




5 von 5 Sternen Dauerbrenner!   Dezember 24, 2008
S. Reich (Beckum, Westfalen)
Nun, da ich schon zum Film meine Meinung gegeben habe, darf die zum Soundtrack nicht fehlen.

Es stimmt, leider fehlen einige Lieder wie "Chiquita", "I do" und das "Waterloo" zum Schluss, aber ich find's verkraftbar.
Dafür kann man sie sich ja im Film nochmal ansehen. ;)

Stimmlich ist Meryl Streep wirklich klasse und sie legt, wenn man bei "The Winner takes it all" genau hinhört, sogar richtig viel Emotionen in den Song. Ebenso wie bei "Slipping through my Fingers". Den Song kannte ich von ABBA noch nicht und macht mich wirklich etwas traurig, obwohl ich keine Kinder habe.
Amanda Seyfried hat eine außerodentliche Stimme, von der ich sogar noch mehr hören möchte. Ich mag besonders das "Thank you for the music" am Schluss.
Christine Baranski hat ohnehin einen Knallerauftritt im Film und "Does yor Mother know" ist einfach klasse gesungen von ihr.

Ich muss auch sagen, das Pierce Brosnan hier etwas besser noch singt als im Film. Warum das so ist, weiß ich nicht, aber je mehr man ihn hört umso besser wird er. ;)

Insgesamt gefallen mir wirklich alle Lieder sogar etwas besser als das Original von ABBA, außer "Money Money Money", was aber ganz sicher nicht am Meryl Streep und Co. liegt, sondern weil es schlichtweg mein Lieblingslied von ABBA ist.

Nun, ich möchte noch anmerken, dass ich auf jeden Fall nicht glaube, dass auch nur einer der Darsteller besser sein wollte als ABBA.
Das geht einfach nicht. Das Original bleibt das Original und sie haben erstaunlich gut die Lieder in ihrem ganz eigenem Stil gesungen.


Für mich ist es ein wahrer Dauerbrenner!



1 von 5 Sternen Mamma Mia! That's bad!   November 14, 2008
hexe
2 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich

I have been an Abba fan for ages,and I really hate to give this one star as I totally respect Abba's work. But: Abba could compose their own music and sing too. And though Agnetha and Frida were at the forefront vocal-wise, both Bjorn and Benny proved on lesser known tracks that they are not just prolific and talented songwriters, but can also carry a tune as well.Easily. Which is more than what can be said of the prominent and not so prominent actors who have a go at Abba's biggest hits. They may be wonderful or aspiring actors but that's about it. Their singing is cringe worthy,as they try to interpret these songs: most horribly butchered are the Winner takes it all, SOS,and When all is said and done.All out of tune,and no studio magic and doctoring can hide the fact that Ms Streep, Mr Brosnan,and Mr Firth can't sing. The other hits just fare a little better, but I would never choose this CD over an original one, or even the stage versions cast!
This is really bad-it hurts-just like really cheap,supermarket sold cover version CDs do.I suppose for the once very picky Benny and Bjorn this is no longer about sticking to the quality that Abba always maintained and was so proud of-but only about the money, money money that keeps rolling in from the royalties of unbelievably bad cds like this one.
Avoid this,and put on an original Abba cd instead!



5 von 5 Sternen die Musik zum Sommer-Kino 2008   Oktober 11, 2008
vicky
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Habe den Film gleich zweimal im Kino gesehen und warte nun auf das Erscheinen der DVD.
Als großer ABBA-Fan fand ich den Film so klasse und die gesangliche Leistung der Schauspieler einfach super. Darum habe ich mir auch den Soundtrack gegönnt und bin absolut begeistert.
Die ABBA-Lieder einmal etwas anders, aber trotzdem hörenswert und man denkt mit Freuden an den Sommerfilm des Jahres 2008 zurück.


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