Motörizer Ltd.Edition | 
vergrössern | Künstler: Motörhead Urheber: Motörhead Label: Steamhamme (SPV)
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Bewertung: 27 Rezensionen Verkaufsrang: 26176
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.1 Maße (innen): 5.3 x 4.9 x 0.3
UPC: 693723916309 EAN: 0693723916309 ASIN: B001AVUAEO
Veröffentlichung: August 29, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Original verpackt!
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| Tracks:
| • | Runaround Man | | • | (Teach You How To) Sing The Blues | | • | When The Eagle Screams | | • | Rock Out | | • | One short life | | • | Buried Alive | | • | English Rose | | • | Back On The Chain | | • | Heroes | | • | Time Is Right | | • | 1000 Names of god |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Es gibt keine schwachen Motörhead-Alben. Punkt. Und auch nach über 30 Jahren haben Lemmy und seine Zuarbeiter immer noch genug Energie und Ideen, um den Fans eine gutklassige, herrlich raue Studioscheibe um die Ohren zu hauen. Eigentlich sollte man meinen, im Motörhead-Universum wäre langsam alles gesagt, was es mit knarzendem Bass, knarzendem Gesang, zähnefletschenden Gitarrensalven und gnadenlos peitschenden Doublebass-Drums zu sagen gibt. Doch auch Motörizer klingt wieder so frisch, als wär s die erste Motörhead-Platte, und bedient sich nur bedingt bei den großen Klassikern der Bandgeschichte. Im Vergleich zu den letzten Alben verzichtet Mikkey Dee häufiger auf Hyperspeed-Drumming, wodurch die elf Songs angenehm variabel ausfallen. Die ganz großen Jahrhundert-Hymnen finden sich auf Motörizer zwar nicht, Rübeabschrauber wie "Teach You How To Sing The Blues", "English Rose" oder "The Thousand Names Of God" haben aber durchaus das Zeug, auf der nächsten Tour zwischen "Ace Of Spades", "Killed By Death" oder "Overkill" bestehen zu können. -- Michael Rensen
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| Kundenrezensionen: Gelesen 22 mehr Rezensionen...
recht gutes von lemmy Dezember 29, 2008 Sebi T. (Mannheim) 2 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
das neue album toppt mit einer sauberen produktion, feinem songwriting und schön rockigen songs. lemmy`s stimme ist, wie immer, ausgezeichnet rotzig und versoffen (:D ) und die band spielt tolle lieder. mein favorit der platte ist "rock out", der den klassikern "overkill" oder "iron fist" ähnelt. vielleicht nicht das beste album der band, aber in keiner hinsicht ein ausfall. eine hörprobe sollte man dennoch vorher machen. hardrock und heavy metal-fans werden aber ihren spass an der platte dennoch haben
Endlich wieder eine richtig gute Scheibe Dezember 12, 2008 mshannes (München) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Motörhead können kein schlechtes Album machen, allenfalls mal eine passable Scheibe. So stellt sich bei einem neuen Release aus dem Hause Lemmy auch nie die Frage, ob die CD denn was taugt oder nicht, sondern nur, wie gut das neue Werk denn sein mag. Hoffnung auf ein richtig gutes Album hatte ich im Vorfeld schon, denn nach den nur passablen letzten Outputs wurde es meiner Meinung mal wieder Zeit, der Jugend zu zeigen, dass die olle Basswarze Lemmy noch zu Großtaten fähig ist. Tja, um das Urteil schon mal vorweg zu nehmen: Motörizer ist eine richtig gute CD geworden. Lange hat mir kein Silberling des Trios mehr so gefallen wie dieser hier. Das liegt nicht nur daran, dass das Songmaterial für Motörhead-Verhältnisse recht abwechslungsreich geraten ist, sondern vor allem daran, dass hier nicht nur einmal der großen Vergangenheit der Motorköpfe Tribut gezollt wird. Kommt da beim wahren Fan nicht ein wohliges Kribbeln auf, wenn textlich z. B. dem Überalbum 1916 bei den Zeilen Going To Brazil, bei Songtiteln wie Teach You How To Sing The Blues oder auch der mächtigen Bastards mit Lost In The Ozone gehuldigt wird? Oder gar bei Rock Out musikalisch mehr als nur ein wenig an Stücke wie Iron Fist oder gar Motorhead erinnert wird? Aber nicht nur in der Vergangenheit wird geschwelgt, auch Moderneres wird mit dem ungewohnt epischen Heroes geboten, den stampfenden Rauswerfer The Thousand Names Of God nicht zu vergessen. Knapp 40 Minuten Spielzeit sind für eine Motörhead-CD wirklich ausreichend, mehr will kein Mensch hören, dann führe ich mir das Ding lieber mehrmals zu Gemüte, gut genug für die ein oder andere Wiederholung ist der Rundling allemal geworden. Jep, ich behaupte hier mal ganz frech, dass Motörizer das erste wirklich zufrieden stellende Album seit Bastards geworden ist, auch wenn es wegen des ein oder anderen nur soliden Songs nicht ganz auf einer Höhe mit 1916 oder den ganz klassischen Alben der Kilmister/Clarke/Taylor Phase ist. Aber solche Meisterwerke schüttelt keine Band des Planeten dauernd aus dem Ärmel, das war nicht zu erwarten gewesen. Wo Motörhead drauf steht, ist auch Motörhead drin, so viel war ja schon von Anfang an klar. Aber diesmal ist es mal wieder eine verdammt starke Scheibe geworden, die dem Hörer zeigt, dass Herr Kilmister auch im zarten Alter von 63 (in dem sich normale Menschen schon lange auf den Ruhestand freuen) nichts von seiner Glaubwürdigkeit als Mr. Rocknroll verloren hat. Oder um es mit den Worten der Einleitung zu sagen: Motörhead können kein schlechtes Album machen!
andere gehen in Rente, Lemy geht auf Tour November 18, 2008 Christoph Finkbeiner (Dornstetten Baden-Württember) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Da heist es immer Rauchfleisch hält länger. Und es stimmt wirklich. Lemy mitlerweile auch schon 63 Jahre alt, sollte biologisch gesehen, und auch wenn man seinen Lebenswandel berücksichtigt, schon längst 1,80 tief liegen. Und was macht Herr Killmister. Haut eine geile neue Scheibe raus und geht auf Tour. Wirklich beeindruckend wie der Opener losgeht. Man denkt sofort an Sepultura. Ziemlich brachial die ersten Lieder, aber doch wieder typisch Lemy. Dreckiger Rock&Roll vom feinsten und eine Jack Daniels, Reval Stimme von Lemy dazu. Da die Platte nach hinten hin etwas abfällt und für heutige Verhältnisse, mit knapp 40 Minuten ziemlich kurz ist, muß ich ein Stern abziehen
Win some, lose some, all the same to me Oktober 29, 2008 junior-soprano (Hannover) 4 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Motörhead machen ihr Ding. Die grundsympathische Band hat mit Motörizer ein solides, unaufgeregtes Album veröffentlicht. Nach Metallicas Death Magnetic ein weiteres brauchbares Album alter Metal Musiker. Abwechslungsreicher und interessanter als Black Ice von AC/DC. Macht Laune, auch ohne ein neues Ace of spades, Overkill oder Killed by death! Anspieltipps: English Rose, (Teach you how to) sing the blues, Heroes 3,5 Sterne.
Fast schon abwechslungsreiches Album Oktober 14, 2008 Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de (Hannover) 1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Er ist und bleibt die coolste Sau von allen. Denn auch im fortgeschrittenen Rockalter zeigt Lemmy mit seinen Jungs von Motörhead, wie man dreckigen, lauten Rock spielen muss. Kompromißlos, knackig auf den Punkt gebracht und mit einigen Referenzen an die Vergangenheit. So z.B. im bluesig-verschleppten "One Sort Life" oder dem Boogie Woogie "Back On The Chain". Doch atmen diese Songs den prägnanten, seit 3 Dekaden unveränderten rauhen Sound, der sich einen Dreck um Kommerzialität oder Eingängigkeit schert. Bei den schnellen Nummern wie "Buried Alive", "Rock Out" oder dem Opener "Runaround Man" befinden sie sich in ihrem Element und mit "Heroes" haben sie einen Song eingespielt, der sich perfekt als Live - Hymne eignet. Ein für ihre Verhältnisse fast schon abwechslungsreiches Album im typischen Motörhead-Style, dass zwar keine neuen Fans gewinnen, die alten aber begeistern kann.
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