Forth | 
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| Künstler: The Verve Urheber: The Verve Label: Virgin UK (EMI)
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Bewertung: 20 Rezensionen Verkaufsrang: 496
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.1 Maße (innen): 5.4 x 4.6 x 0.2
EAN: 5099923558427 ASIN: B001BZZ292
Veröffentlichung: August 22, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Nutzen Sie unseren schnellen, weltweiten Versandservice: Wir versenden innerhalb von 24 Stunden! Die Lieferzeit beträgt 7-14 Tage, aber gelegentlich gibt es Verspätungen auf dem Postweg durch Feiertage, Streiks u.s.w. Dann dauert es natürlich länger.
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| Tracks:
| • | Sit and wonder | | • | Love is noise | | • | Rather be | | • | Judas | | • | Numbness | | • | I see houses | | • | Noise epic | | • | Valium skies | | • | Columbo | | • | Appalachian Spring |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description FORTH
Aus der Amazon.de-Redaktion Neun Jahre nach ihrer weltweit betrauerten Auflösung melden sich The Verve einem neuen Album zurück. Die Erwartungshaltung der Presse und der Fans war ihm Vorfeld entsprechend gigantisch. Doch davon lässt sich eine Band von dieser Klasse, die immer schon ihren eigenen Weg gegangen ist, nicht sonderlich beeindrucken. Mit Forth setzt die Gruppe um Sänger und Gitarrist Richard Ashcroft ihre Reise fort, ohne auf der Stelle zu treten. The Verve klingen auf Platte 2008 zwar nicht durchgehend anders als auf ihrem letzten Album Urban Hymns aus dem Jahr 1997. Trotz der langen Pause findet man sich im vertrauten Soundkosmos der zehn Songs sofort ohne Probleme wieder zurecht. Neben der wie gewohnt im Mittelpunkt stehenden Stimme von Ashcroft sorgt vor allem Gitarrist Nick McCabe mit seinem ausdrucksstarken, jedoch nie aufdringlichen Spiel dafür, das man bereits beim ersten Stück "Sit And Wonder" alle Vorbehalte gegen dieses Comeback aufgibt und ganz tief in die süchtig machenden Klangschichten eintaucht.Auch wenn The Verve auf Forth, das die vier Bandmitglieder selbst produziert haben, mit keinem unsterblichen Klassiker wie "Bitter Sweet Symphony" oder "Drugs Don't Work" aufwarten, schaffen sie es mühelos, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Selbst ruhigere Nummern wie "Judas" oder "Numbness" ziehen den Hörer sofort in ihren Bann, ganz zu Schweigen von den in epischen Harmonien schwelgenden Stücken "Valium Skies" und "Appalachian Springs", in denen sich das Quartett von seiner besten Seite präsentiert. --Norbert Schiegl
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| Kundenrezensionen: Gelesen 15 mehr Rezensionen...
Eher durchschnittlich November 9, 2008 G. Simon (Bayern) Als alter Verve-Fan musste ich mir natürlich das neue Album zulegen. Doch um es vorweg zu nehmen es ist sehr durchwachsen. "Sit and wonder" und "love is noise", also der 1. und 2. Track des Albums bieten gute Momente, ein starker Start. Danach allerdings wabern die Stücke 3 - 9 so vor sich hin mit wenig Höhepunkten, eher radiotaugliche Kost. Erst der Schlusstrack "Appalachian Spring" ist wieder ein Highlight.
The Verve - Forth November 1, 2008 grenser 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Gewiss, Richard Ashcroft macht auch als Solist ganz manierliche Platten. Zu seiner ganzen übermenschlichen Größe aber findet der Schlacks nur im Verbund mit Gitarrist Nick McCabe und seiner Band The Verve. Jetzt, elf Jahre nach dem Jahrhundertalbum "Urban Hymns", ist es mal wieder so weit. Und man sollte sich von der euphorischen Single "Love Is Noise" mit ihrem Stadion-Refrain und den Teletubbie-Sounds nicht ins Boxhorn jagen lassen: "Forth", wie die zum zweiten Mal wiedervereinte Gruppe ihr viertes Album nennt, ist fast monumental. Die Lieder, die sich vielfach auf sieben, acht Minuten ausdehnen, vereinen in sich alles, was The Verve immer ausmachte. Sie sind großspurig, komplex, rätselhaft, und sphärisch, manchmal Furcht einflößend und meistens ausnehmend prachtvoll. (2 Boni auf dem Vinyl)
Ein im wahrsten Sinn des Wortes ambivalentes Album Oktober 14, 2008 Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de (Hannover) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Sie waren mal mindesten so groß wie Oasis oder Blur (damals 1997 mit "Urban Hymns") - doch nach der Trennung der Band respektive der von Gitarrist Nick Mc Cabe und Egozentriker Richard Ashcroft 1999 blieb nicht mehr viel vom Ruhm. Ashcroft machte ein paar gute und noch mehr mäßige selbstverliebte Songs, doch nach elf Jahren sind sie wieder vereint. Die Gründe können uns egal sein, solange das Ergebnis einigermaßen gute Musik zutage bringt. Und das ist leider das Problem dieses Albums. Haben sich Ashcroft und McCabe früher genial ergänzt, so spielen sie auf "Forth" oft leider nur nebeneinander daher. Denn zu selten ergänzen sich die beiden wie in den fesselnden Songs wie "Columbo" oder "Noise Epic" oder dem tanzbaren (Rave?) "Love Is Noise". Denn entweder sind die Songs zu langatmig (Ashcroft?) oder einfach zu lang wie bei einer Jam Session, bei der keiner den Mut hat, endlich auf den Punkt zu kommen. Ein im wahrsten Sinn des Wortes ambivalentes Album, das seine großen Momente besitzt - aber leider zu wenige.
Klasse Album! Punkt. September 28, 2008 Dietmar Ast 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ums kurz zu machen: Hier wird tief in die psychedelische Kiste gegriffen und tiefgründige, schaurige und doch herrlich melodiöse, eigenwillige und anspruchsvolle Musik zelebriert, die den Fan von Gruppen wie Porcupine Tree oder Archive begeistern. Aber auch ein Touch "Coldplay" rundet die Scheibe angenehm ab. Gerade das 8-minütige lärmende "Noise Epic" ist grandios, ebenso das baladeske "Appalachian Springs". Insgesamt ist aber jeder Song melodiös und tiefgründig, daher von den schlechteren Kritiken nicht beirren lassen. Ein Album, welches die nächsten zehn Jahre seine Fans bekommen wird, ich bin}s heute schon! Anerkennung, Richard!
Wolkenreisen September 25, 2008 Chefmaus 68 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bewerte dieses Album hier als "The-Verve-Unkundiger", der bislang nur das Best-Of-Album der Briten besaß. "Forth" hat große Stärken, aber auch gelegentliche Schwächen: "Sit And Wonder" ist ein gelungener Opener mit düsterem, entrücktem Groove, der ein wenig an THE CHURCH erinnert. "Love Is Noise" ist eine schöne Gitarren-Pop-Nummer und als radiotaugliche Single-Auskopplung der ideale Aufhänger, um die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen - insgesamt jedoch untypisch auf diesem Album. "Rather Be", "Judas" und "I See Houses" sind leicht perlende Wolkenreisen, und "Appalachian Springs" ist als wunderschöne, siebeneinhalbminütige Ballade der für mich überragende Schlusspunkt des Albums. Leider gibt es jedoch auch Hänger, so zuallererst das seltsame "Noise Epic", das sehr beliebige "Valium Skies" oder auch das völlig spannungsarme "Columbo". Solche Songs sind mal wieder ein Hinweis darauf, dass ein Album manchmal auch zu lang sein kann. Bis auf eine Ausnahme sind alle Songs zwischen fünfeinhalb und acht Minuten lang. Britpop-Hymnen wie "Bittersweet Symphony", "Sonnet", "Song For Lovers" oder "Lucky Man" sucht man hier vergeblich; dafür finden wir entspannende, manchmal fast psychedelisch anmutende und überwiegend harmonische Klanglandschaften in mittlerem Tempo, die - trotz einiger Durchhänger - "good vibrations" hinterlassen.
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