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Monster (Limited Edition inkl. 1 Bonustrack exklusiv bei Amazon.de)

Monster (Limited Edition inkl. 1 Bonustrack exklusiv bei Amazon.de)

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Künstler: Oomph
Urheber: Oomph
Label: GUN (SonyBMG)

Kaufen Neu: EUR 21,99

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Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 36 Rezensionen
Verkaufsrang: 20755

Format: Cd+dvd
Medium: Audio CD
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 5.6 x 5 x 0.5

UPC: 886973602225
EAN: 0886973602225
ASIN: B001C5E3RI

Veröffentlichung: August 22, 2008
Versand: Sparversand
Verfügbarkeit: Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Oomph! geben sich keine Blöße: Auch nach fast 20 Jahren sind bei dem Wolfsburger Trio keinerlei kreative Abnutzungserscheinungen erkennbar, Monster zählt im Gegenteil sogar zu den besten Alben im Bandkatalog.

Der zehnte Longplayer der Gruppe, die maßgeblich Pate für den typischen Rammstein-Sound stand, überzeugt mit der bewährten Oomph!-Mixtur aus unwiderstehlichen Hitmelodien, variantenreichen Arrangements und einer kleinen Prise Provokation. Auch diesmal jongliert man mit heiklen Themen, experimentiert mit Klängen und stilistischen Schlenkern, im Mittelpunkt stehen aber jederzeit die originellen Refrains, die Monster deutlich von allen Nachahmern und Trittbrettfahrern abheben. Ohrwürmer wie "Beim ersten Mal tut s immer weh", "Wer schön sein will, muss leiden" oder "Labyrinth" setzen sich schon nach dem ersten Durchlauf im Langzeitgedächtnis fest und reihen sich problemlos in die Trophäengalerie der großen Oomph!-Hymnen ein.

Amazon.de bietet euch eine exklusive Version von Monster an, die neben der Limited-Edition-DVD mit zwei Videoclips und einem Making-of den nur hier erhältlichen Bonustrack "Ich will dich nie mehr sehen" auffährt. -- Michael Rensen


Kundenrezensionen:   Gelesen 31 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Wenn das mal nicht monstermässig ist!!!!   Januar 4, 2009
D. Blackstein (Würzburg)
Tja, mal wieder mal ein durchweg hörbares Album nach "Glaube, Liebe, Tod". Der vermehrte Einsatz von Synthezizern und Keyboards geht nicht zu Lasten der Gitarren, die kommen noch genauso fett rüber. Es wird ein Knalleralbum abgeliefert, wo sich ein Hit an den anderen reiht. Die nun kommende und völlig neue Single "Sandmann" lässt wiedermal nichts vermissen. Ich denke, nur noch eine Frage der Zeit bis zum nächsten Nummer 1 Hit!!!


5 von 5 Sternen Oomph! is oomph   Dezember 27, 2008
Rafaela Fürlinger (Landegg)
Ihr habt 2 Möglichkeite...
1) ihr kauft dieses hammer album und seht, was gut musik is
oder
2) ihr lasst es bleiben, geht von der seite weg, und begeht den größten fehler eures lebes ;P
nein, echt jetzt
ich kann Oomph! nur jeden menschen mit musikverstand empfehlen!!



5 von 5 Sternen Einfach Klasse!   Dezember 13, 2008
A. M. Sturm (Taunus)
Nicht nur die Monster CD... auch Live Waren die neuen Songs der Hit!
Bin super begeißtert und kann die CD nur weiter empfehlen!



5 von 5 Sternen Immer wieder ein bisschen besser...   November 11, 2008
M. Pfensig (Bremervörde)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Es ist schon erstaunlich wie Oomph! es schaffen ihren musikalischen Weg, den sie seit "Wahrheit oder Pflicht (2004)" eingeschlagen haben, mit jedem Album ein Stückchen weiter in Richtung Perfektion zu treiben.
"Ego (2001)" war mehr elektronisch denn rockig. Das wurde dann 2004 korrigiert - Oomph! rockten wieder, doch wirkte "Wahrheit oder Pflicht" in sich nicht wirklich rund. Dann kam "GlaubeLiebeTod (2006)" - Hier klang das Album in sich stimmig und es gab auch ein paar interessante Experimente zu vermelden. Dafür fehlte es einigen Songs etwas an Tiefe.
Nun schreiben wir das Jahr 2008 und Oomph! ließen ihr neustes Album "Monster" von der Leine. Und ja... Man kann von der Musik von Oomph! seit 2004 halten was man will, aber: "Monster" ist das beste Album seit 2004. Es stimmt einfach alles diesmal. Der Sound ist wieder härter geworden - klar nicht so wie auf "Wunschkind (1996)" oder "Unrein (1998), aber man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie nichts verlernt haben! Als gutes Beispiel dienen da die Songs "Beim ersten Mal tut's immer weh", "Bis zum Schluss" oder auch "Die Leiter". Die Songs haben auch wieder mehr Tiefe, zum Teil gar richtige Gänsehautmomente wie etwa der Song "Auf Kurs" eindrucksvoll beweist. Eine wunderschöne Ballade in der Dero auch mal wieder zeigt wie irre toll der Mann singen kann. Experimente gibt es auch auf "Monster" wieder einige. Da sei zum einen erstmal "In deinen Hüften" genannt. Hier kriegt man doch tatsächlich einen waschechten Metal-Tango um die Ohren gehauen, der textlich das Thema HIV und Aids und behandelt. Und dann ist da noch "Geborn zu sterben" - ein rotziger Blues-Rock Song mit düster-morbidem Text. Ein bisschen elektronisch geht es natürlich auch immer noch zu - was wäre diese Band aber auch ohne Elektro-Sounds. Mit "Revolution" hat sich obendrein auch noch ein Elektrostampfer fast wie aus alten Tagen eingeschlichen. Die obligatorische Hit-Single ist mit "Labyrinth" natürlich auch mit dabei. Ich bin überzeigt, dass der Song in Zukunft zum festen Live-Repertoire der Band gehören wird!
Ein absolutes Highlight, dass noch Erwähnung finden sollte ist der Song "6 Fuß tiefer". Hier haben Oomph! es geschafft mit satten Gitarrenwänden und einem absolut toll gesungenen Refrain eine wahre Hymne zu schreiben! Das Lied begeistert mich immer wieder aufs Neue!
Oomph! mögen in den letzten Jahren von ihrer Vorreiterfunktion etwas eingebüßt haben, aber sie sind mit ihrem Sound nach wie vor absolut einzigartig. Vergleiche mit Rammstein, Eisbrecher u.ä. NDH Bands sind meiner Meinung nach deswegen völlig unangebracht. Weiter so...



3 von 5 Sternen Album so lala, Verkaufsstrategie pfui!   Oktober 25, 2008
Carsten Rieck
2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Zum Album:

1. Beim ersten Mal tuts immer weh
Recht kommerziell, eingängig, guter track den ich jedesmal mit gemischten Gefühlen höre (alte/neue Oomph - was ist es jetzt?) 4/5

2. Labyrinth
Überkommerz vom Feinsten - an sich nur eine neue Version von Augen auf. Platt ohne Ende, aber auf Erfolg getrimmt. Klarer Hitkandidat. Rein objektiv gesehen 5/5

3. 6 Fuß tiefer
Einer der wenigen tracks, die an alte Scheiben erinnern. Düster, nicht ganz so flott - dennoch gute 4/5

4. Wer schön sein will muss leiden
Wie "Beim ersten Mal..." weiß ich nicht, höre ich alte/neue Oomph. Ich hätte mich über Bösartiges a la "Unrein" oder "Gekreuzigt" gefreut und gehe hierbei davon aus, dass ich alte Oomph höre und vergebe 4,5/5

5. Die Leiter
Gibt mir gar nichts - irgendwie dümpelt der track vor sich hin und ist dann irgendwann vorbei. Schwache 2/5

6. Lass mich raus
Auch einer der schwächeren songs, der wohl auf Kommerz auszielte, aber meiner Meinung nach nichtmal diesen erreicht. Besser als "Die Leiter" daher wohlgemeinte 3/5

7. Die Revolution
*seufz* Was soll man noch sagen. Durchschnitt auf Erfolg ausgerichtet. Kommerztauglichkeit wird jedenfalls erreicht, gute 3/5

8. Auf Kurs
Schöne Ballade, textlich nuja... Durchschnittskost (Ich lass mich nicht unterkriegen Phrasen bis zum abwinken) gut verpackt. Gute 3/5

9. Bis zum Schluss
Schaff ich es noch, das Album "Bis zum Schluss zu hören"? Alles schon zu Anfang verpulvert? Scheint jedenfalls so. Schwacher track - gut gemeinte 2/5

10. In Deinen Hüften
Aufhorchen - Kommerz? Doch böse? Grübeln, dann leichtes mitschunkeln... nach einigen Durchläufen find ich ihn doch irgendwie gut. Klar einer der besseren tracks 4,5/5

11. Wach auf!
Guter track, der einen auch wieder zwischen alte böse Oomph und neue, voll auf Kommerz getrimmte Oomph stehen lässt. Aber rein objektiv klare 4/5

12. Geborn zu sterben
Das wird wohl Jeder, geboren um zu sterben. So auch dieser track, der meiner Meinung nach lieber früh sterben geht. Schwache 2/5

13. Brich aus
Mach ich jetzt auch, CD raus und schnell was Anderes rein. Schwache 3/5

Fazit:
Durchschnittliches Album, auf Verkaufs-/Charttauglichkeit ausgelegt. Man müsste sich eigentlich nur ein paar "Augen auf"-Remixes besorgen, um einen Eindruck von dem Album zu kriegen.

Ein Album in verschiedenen Versionen (Lim.CD, Lim.mit DvD usw) rauszubringen ist schlichte Verarsche der Fans und kann meiner Meinung nach absolut nicht gut geheißen werden. In dem Maße wie das hier praktiziert wird hat dies eine ganz klare Abwertung zur Folge.

Album für sich: gaaaaaanz schwache 4/5 Punkte
Album inkl. dreister Verkaufsstrategie: gut gemeinte 3/5 Punkte

Die ich hiermit auch vergebe. Sorry Oomph, aber nicht so!


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