Pegasus Spiele 17100G - Munchkin Basisspiel | 
vergrössern | Marke: Pegasus Spiele
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Bewertung: 23 Rezensionen Verkaufsrang: 247
Medium: Spiel Zerbrechlich: Nein Zahl Der Einzelteile: 1 Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Alter: 12 - 99 years Versandgewicht: 4.4 Maße (innen): 6.2 x 5 x 0.9
MPN: 622.801.7 Modell: 17100G ISBN: 3930635771 EAN: 9783930635771 ASIN: 3930635771
Publikation: September 2004 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: original verschweißt.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description 3 6 Spieler
Amazon.de Rezension Munchkin Die Rollenspielparodie, die sich selbst nicht ernst nimmt Ein klassisches Rollenspiel spielt man mit Stift und Papier sowie einer Anzahl an Würfeln, die in der Regel mehr als 6 Seiten haben. Die Helden oder Abenteurer bestehen eine Menge Abenteuer und entwickeln ihren Charakter. Neue Rüstungen und Waffen sowie Fertigkeiten und Zaubersprüche runden das Erlebnis ab. Mit der Zeit wächst einem der eigene gespielte Charakter ans Herz - umso gemeiner, wenn er dann doch einmal ins Gras beißt. Munchkin dauert im Gegensatz zu normalen Rollenspielen wie Midgard, Warhammer, AD&D oder Mittelerde keine Wochen, sondern meist nur eine Stunde. Und Ihr Charakter wird Ihnen gar nicht so sehr ans Herz wachsen können, da er oft genug sein Leben lassen muss, denn das Motto von Munchkin lautet: Töte die Monster, klau den Schatz und bescheiß' deine Kumpel! Elf oder Zwölf? Jeder Spieler beginnt das Spiel als langweiliger Mensch, kann aber im Laufe des Spiel ein Zwerg, Halbling oder Elf werden. Auch starten die Spieler klassenlos, entsprechende Karten mit Klassen (Krieger oder Zauberer) gibt es dann im Spiel. Wie im klassischen Rollenspiel starten die Spieler mit Stufe oder Level 1. Wenn Sie Erfahrung sammeln, immer dann, wenn sie gegen Monster Kämpfe gewinnen, steigen sie auf, bis ein Spieler Level 10 erreicht. Damit endet das Spiel. Damit die Spieler nicht unvorbereitet in die höllischen Verliese steigen, bekommen sie zu Anfang je zwei Karten von den beiden Stapeln: der Schatzkartenstapel und der "Was lauert hinter der nächsten Tür"-Stapel. Im Schatzstapel finden sich Waffen, Rüstungen, Gegenstände oder Tränke, die den Spielern Boni geben. Einige Gegenstände können nur von bestimmten Rassen oder Klassen verwendet werden, andere nur einmalig. Rüstungen und Waffen legen die Spieler vor sich aus und addieren deren Boni zu ihrer Klasse, das ergibt ihren Kampfwert. Im anderen Stapel befinden sich Monster, Fallen und Flüche. Fallen und Flüche, die die Spieler auf der Hand halten, können sie jederzeit gegen ihre Gegenspieler einsetzen. Monsterkarten kann man auf zwei Arten loswerden: Entweder zusammen mit einer "Wanderndes Monster"- Karte: Dann erscheint das Monster in dem Moment, in dem ein anderer Spieler schon gegen ein anderes Monster kämpft. Oder, wenn man in einen Raum kommt, in dem nichts zu holen ist, kann man "Auf Ärger" aussein und gegen das Monster kämpfen. Knaaaaaarrrrrrrrrrrrr! Bin ich an der Reihe, decke ich die oberste Karte der Türenkarten auf. Ist es eine Falle oder ein Fluch, muss ich die Karte laut vorlesen und den Text befolgen. In der Regel verliert man Ausrüstung oder Erfahrung. Ist es ein Monster, muss ich kämpfen. Die Stufe des Monsters gibt an, wie viel Kraft (Stufe + Gegenständeboni) ich aufbringen muss, um es zu besiegen. Oft schaffe ich es nicht alleine, dann kann ich mir einen Mitspieler mit an Bord holen, der mich mit seiner Kraft unterstützt. Allerdings machen die anderen Spieler selten aus reiner Nächstenliebe mit, sie wollen belohnt werden. Jedes Monster verfügt, wenn man es besiegt, über Schätze. Biete ich genügend Schatzkarten an, helfen mir auch die anderen Spieler. Außerdem geschehen mir dann keine "Schlimmen Dinge", die auf jeder Monsterkarte vermerkt sind. Es gibt eher harmlose wie den Verlust der Schuhe oder des Helms und schwerwiegende wie den Verlust von Stufen oder gar des Lebens. In jeden Kampf können die anderen Spieler eingreifen und sich auf die Seite des Monsters oder auf die des Helden schlagen. Allerdings ist dieser Einsatz auf den Gebrauch von Karten beschränkt. So darf man Tränke oder Flüche spielen, aber nicht seine Waffen nutzen. Gewinnt der Held oder er und sein Helfer, dann bekommt der Spieler, der das Monster aufdeckte eine Stufe dazu. Der helfende Spieler kann nur Schätze bekommen, nie Erfahrung. Stirbt ein Held, wird seine Leiche natürlich geplündert. Manche Gegenstände, die ich selber nicht nutzen kann, kann ich verkaufen. Für 1000 Gold erhalte ich eine Stufe. Oder ich handel mit anderen Spielern. Zubehör und Ausstattung Munchkin ist ein herrlich schräges Spiel! Alle 168 Karten sind unterschiedlich illustriert und haben einen eigenen Text, der es auch wert ist, gelesen zu werden. Dazu sind sie von fester Qualität, was leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Die Regel ist nicht gerade ein leuchtendes Beispiel für Benutzerfreundlichkeit, aber mit ein wenig Geduld und gesundem Menschenverstand durchaus zu meistern. Im Zweifel hat der Besitzer des Spiels Recht. Natürlich spielt bei Munchkin das Glück eine große Rolle, aber da das Spiel auf Spaß ausgerichtet ist, ist dies nicht so schlimm. Ein Spiel dauert ungefähr 60 Minuten kann aber auch gut und gerne 120 dauern. Zwei bis sechs Helden ab 12 Jahren können sich an der Monsterhatz beteiligen, ältere Spieler werden sicherlich mehr Spaß haben, weil ihnen die Anspielungen eher etwas bedeuten. Das Grundspiel lässt sich zusammen mit jeder Erweiterung spielen, einzeln oder alle zusammen.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 18 mehr Rezensionen...
nichts unter der Haube September 1, 2008 Alexander Heinlein 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
wenn man erstmal hinter die wirklich ausgesprochen witzigen Karten geschaut hat, fällt auf, dass das Spiel aus diesen nichts zu bieten hat. Das fällt einen beim ersten Spielen vielleicht nicht auf, weil man damit beschäftigt ist über die vielen lustigen Karten zu lachen, die mit aberwitzigen Namen und schön schräg gemalten Motiven aufwarten. Aber spätestens nach ein paar Runden merkt man, dass der Gewinner eigentlich nur durch Glück bestimmt wird und dass das Spielgerüst hinter der Aufmachung extrem schwach ist. Es geht nämlich nur darum, beim Kartenziehen Glück zu haben. Dazu kommt, dass die Boni fürchterlich ausbalanciert sind (siehe: Knieschützer der Verlockung) Durch Geschick und Strategie lässt sich leider nichts erreichen.
Auf den Spaß kommts an!!! Mai 20, 2008 Martin Reith (Niedersachsen) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Da ich großer DnD-Fan bin, bin ich durch die Szene irgendwann auf Munchkin aufmerksam geworden. Habe durch ein Forum davon erfahren. Man ist ja dann auch mal neugierig und informiert sich drüber. Nachdem ich mir n bissl was durchgelesen hab, stand fest, dass ich mir die Grundversion zulege werde. Also gleich am nächsten Tag das Spiel bestellt und den Kumpels gesagt, dass wir am Wochenende mal nicht Party machen, sondern nen Gesellschaftsspiel spielen und uns nebenbei einen reinkippen. Wir ham dann das Spiel gemeinschaftlich ausgepackt, sortiert und uns schonmal über nen Teil der Karten dumm gelacht.(Naja außer der Eine, aber der spielt keine Rollenspiele...bei dem scheint das also nicht zu zünden...)In der Zeit, in der ein Teil der Gruppe Bier holen gefahren ist hat sich der Rest mit der Anleitung auseinander gesetzt. Zwar ist das schon recht viel Text für die Anleitung eines Kartenspiels, aber Munchkin ist halt etwas komplexer als Ottonormal-Kartenspiel. Nachdem wir nun Bier hatten und die Regeln "kannten" konnte es auch schon losgehn. Oke die erste Runde war noch etwas holprig, aber man muss ja auch erstmal die Theorie in die Praxis umsetzen. Die zweite Runde hingegen lief schon besser und ich kann nur sagen, dass Munchkin echt Laune macht. Niemand kam ausm Lachen raus und wir ham dann auch gleich noch zwei Runden dran gehängt. Zwischenzeitlich kam es dann zum Streit zwischen meinem Bruder und meinem besten Kumpel und zwischen mir und meiner Freundin.(Der Typ der kein Rollenspiel spielt war dann irgendwann weg...komisch wir ham garnicht gemerkt das der gegangen ist...) Doch am Ende ham sich wieder alle lieb gehabt. Munchkin ist halt nichts für schlechte Verlierer, da das Spiel auf fiese Aktionen ausgelegt ist und in erster Linie du dein bester Freund bist. Mittlerweile ist Munchkin von Partys in kleinem Kreis garnicht mehr wegzudenken. Ich habe mir auch noch 2 der unzähligen Erweiterungen zugelegt. Und das waren bestimmt auch nicht die letzten 2. Insgesamt kann man sagen, dass Munchkin jedem Rollenspieler gefallen wird, der sich nicht selbst zu ernst nimmt. Die Gags kommen einem meistens irgendwie bekannt vor (Wer kennt ihn nicht den möchtegern Vampir, der dir stundenlang erzählt, wie böse sein Charakter doch ist und wie mächtig er als Vampir doch werden wird, nur um dann am Ende doch nur Gutes zu tun...) und deshalb sind Lachanfälle vorprogrammiert.
Wenn man mal den Sinn kapiert hat... November 27, 2007 D. Krüger 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Munchkin ist eines meiner Lieblingsspiele. Man darf es allerdings nicht so eng sehen mit den Regeln. Es gibt ca. 4 DinA4 Seiten Regeln die aber selbst betonen, dass die Regeln eigentlich auf den Karten selbst stehen und das sollte man einfach befolgen und die Regeln selbst auslegen, wo sie nicht eindeutig sind. Am besten lernt man das Spiel beim Spielen selbst. Also nur Mut. Wenn man mal kapiert wie es ungefähr funktioniert, dann ist bei Munchkin alles drin: Totlachen Strategisches Geschick ausspielen Kleine und große Gemeinheiten Kurz vor dem Gewinnen nochmal alles verlieren usw.
Richtige Gesellschaft November 6, 2007 Katja aus Köln 2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Selten habe ich beim bloßen Anblick von Spielkarten so gelacht wie beim Munchkin. Und wann hat frau schon mal die Gelegenheit, allein durch die Macht der "Knieschützer der Verlockung" sämtliche Mitspieler um den kleinen Finger zu wickeln? Gut, in den ersten Runden gestaltet sich das Spiel etwas schleppend, da es etwas dauert, bis man ungefähr den Dreh raus hat und die Figuren durch Punktegewinn handlungsfähiger werden und nicht ständig davon laufen müssen. Außerdem kann es nicht schaden, wenn man einen erfahrenen Spieler dabei hat, der einem die komplizierte Spieleanleitung knapp in ein paar Sätzen zusammenfassen kann. Davon abgesehen macht Munchkin aber einfach nur Spaß. Ach nein, eine Einschränkung kommt noch: Man sollte zusehen, dass man das Spiel mit erfahrenen, humorvollen Gesellschaftspielern spielt und es tunlichst vermeiden, das Spiel mit Leuten zu spielen, die nicht mal wissen, wie beispielsweise "Die Siedler von Catan" funktioniert und die bei Gegnern wie dem "bekifften Golem" oder dem "Gesichtsauger" maximal verständnislos mit den Schultern zucken.
ein schwer zu verstehendes Spiel Oktober 9, 2007 Laubfrosch 1 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Spiel ist schön aufgemacht, aber damit war es auch schon. Die Spielanleitung ist sehr lang und schwer zu verstehen. Man schon mehrere Abende lesen und ausprobieren und trotzdem fehlt einen der ganze Durchblick. Es ist schon gut, wenn man jemanden kennt, der das Spiel verstanden hat, ansonsten aussichtslos.
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