Parker 9100 - Monopoly Classic | 
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| Marke: Hasbro
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Bewertung: 19 Rezensionen Verkaufsrang: 56
Medium: Spiel Signiert: Nein Erinnerungsstücke: Nein Zerbrechlich: Nein Zahl Der Einzelteile: 1 Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein Alter: 6 - 99 years Versandgewicht: 4.4 Maße (innen): 10.6 x 10.6 x 2.1
MPN: 604.299.9 Modell: 9100 EAN: 3010005699984 ASIN: B00006RT97
Veröffentlichung: Januar 1, 2002 Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Amazon.de-Rezension Monopoly - Das klassische Spiel ums große Geld Es ist wohl das bekannteste Brettspiel der Welt und behauptet auch die Monopolstellung als das erfolgreichste: Seit 1935 begeistert es eine halbe Milliarde Spieler in über 80 Ländern und wurde in 26 Sprachen übersetzt. Auf nahezu 200 Millionen verkauften Spielbrettern tummeln sich über 5 Milliarden der kleinen roten und grünen Häuschen, die fleißig den Besitzer wechseln - von den Geldscheinen ganz zu schweigen. Alles auf "LOS" Was macht solch einen Spaß an Monopoly? Ziel des Spiels ist es, ein Immobilien-Monopol aufzubauen und alle Mitspieler in die Insolvenz zu treiben. Aber das klingt schlimmer als es ist, schließlich kann ein Rauswurf beim Mensch-ärgere-Dich-nicht die Nerven genauso strapazieren. Das Hin und Her bei Häuserbau und Straßenkauf, beim Miete kassieren und Pleite gehen, spiegelt zwar die harte Welt jenseits des Spielbretts wieder, aber das Schöne an der Sache ist, dass es eben doch nur im Spiel geschieht. Der ehemalige Präsident der Herstellerfirma Parker Brothers hat es einmal so formuliert: "Die Magie des Spiels besteht darin, seinen besten Freund eins auszuwischen, ohne ihm auch nur den geringsten Schaden zuzufügen." Es geht also ums Spekulieren, Kaufen und Verkaufen, um Konkurrenzkämpfe,um die Möglichkeit, ein Vermögen aufzubauen und Risiken einzugehen, ohne am Ende tatsächlich pleite zu sein. Wo anders könnte dieses Spiel also entstanden sein, als im Mutterland des "money, money, money" - in Amerika? Die Geschichte Mitten in der Großen Wirtschaftskrise, 1930, entwickelte der arbeitslose Heizungstechniker Charles Darrow, der schon zuvor kleinere Spiele und Spielhilfen ausgeknobelt hatte, einen Zeitvertreib für sich und seine Frau. Er malte Straßenzüge auf eine Tischdecke und mit Spielgeld und Ereigniskarten aus Pappe wurden bald ganze Häuserblocks aus bemalten Holzklötzchen erbaut und wieder verkauft. Diese Ablenkung vom eigenen kleinen Dasein machte bald auch den Freuden und Bekannten Darrows so viel Spaß, dass er weitere Spielbretter samt Zubehör bastelte und, natürlich, verkaufte. Irgendwann, nach einigen hundert handgefertigten Exemplaren und viel Mundpropaganda, konnte zunächst ein örtlicher Supermarkt mit dem Vertrieb betraut werden, bis sich Darrow schließlich traute, sein Produkt der schon damals bekannten und erfolgreichen Firma Parker Brothers anzubieten. Nach einigem Zögern - man hielt die Regeln für zu kompliziert für ein Familienspiel - entschied man sich dort, in das Geschäft einzusteigen und hat es seitdem nicht bereut. Dass aber bis zum endgültigen Siegeszug noch ein paar kleinere Hürden in Form von Plagiatsvorwürfen und Zweifeln überwunden werden mußten, schien bei einem Spiel dieses Themas wohl vorherbestimmt, hemmte aber keineswegs den Erfolg. Parker Brothers überstand dank der Gewinne die Wirtschaftskrise und Charles Darrow wurde zum Millionär und zum ersten namentlich bekannten Spielerfinder. Eines seiner ersten Spielbretter erzielte auf einer Auktion den stolzen Preis von 22.000 Dollar. Und die Begeisterung für Monopoly treibt noch andere Blüten: in San Diego gibt es einen (über)lebensgroßen Spielplan von 300 Quadratmetern Größe, ebenso wie ein Winz-Spiel von 2,5 Zentimeter Kantenlänge konstruiert wurde. Die Spielefans selbst sind zu weiteren Rekorden bereit: die längste Monopoly-Partie dauerte 70 Tage. Andere Begeisterte spielten 148 Stunden in einem Aufzug, 240 Stunden in einem Baumhaus oder gar 100 Stunden im Tauchbecken - mit einem wasserfesten Spiel natürlich. Der höchste Spielort war wahrscheinlich die Zugspitze, auf der einmal die deutschen Meisterschaften stattfanden.. Wo spielt das eigentlich? Nach Deutschland kam das Spiel bereits in den 1930er Jahren und auf dem Spielbrett wurden die Straßennamen von Atlantic City (der Stadt, in der Charles Darrow einige nette Urlaubstrage verbracht hatte) durch die von Berlin ersetzt, wobei die hochpreisigen Lagen durch das Nobelviertel Schwanenwerder bezeichnet wurden. Hierdurch fühlten sich einige Personen unangenehm berührt, weshalb seit 1953 in Deutschland - als einzigem Land der Monopoly-Welt - die bekannten fiktiven Adressen der Schlossallee und der Parkstraße zu bespielen sind. Mittlerweile ist jedoch ein reiches Sortiment an städte- und (bundes)länderspezifischen Editionen erschienen und auch in Berlin kann der Monopolist nun wieder spekulieren. Und seit 2001 wird die Miete auch im Spiel nicht mehr in D-Mark, sondern in Euro kassiert. Mit all diesen Rekorden und neuen Versionen als Anreiz auf dem Konto wird Monopoly wohl noch lange Zeit in bester Lage an der Brettspielstraße verweilen dürfen. Und eine Partie macht auch dann Spaß, wenn man sie ohne Taucheranzug und in den üblichen 100 Minuten spielt. Für 2 bis 6 Immobilenspekulanten ab 8 Jahren.
Product Description Spiel Monopoly Standard TV Neuauflage, mit Euro-Spielgeld und Euro-Spielplan neu ab 2002 Nachfolger für Euro-Monopoly!
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| Kundenrezensionen: Gelesen 14 mehr Rezensionen...
Altbewährtes sollte man nicht ändern Februar 5, 2008 J. Knab (Passau) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Monopoly -->CLASSIC<-- hält leider nicht was es verspricht. Ich kann den anderen Bewertungen hinsichtlich der neu eingeführten Preise nur zustimmen. Ich finde gerade hierdurch verliert das Spiel viel Flair gegenüber dem wirklich klassischen Monopoly. Die restliche Aufmachung ist wie gewohnt: - Unterschiedliche Zinnfiguren ermöglichen eine gute Unterscheidung - Klassisches Spielbrett - Klassische Ereignis- und Gemeinschaftskarten Die Qualität und Aufmachen der beiligenden Karten könnte besser sein. Die Illustration ist zwar zweckmässig, könnte aber auch etwas schöner sein. Das beiligende Regelwerk ist für mich auch noch ein Punkt über den man streiten könnte. Da die letzten Monopoly-Spiele schon eine halbe Ewigkeit zurück liegen lässt die beiligende Anleitung viele Fragen offen. Fazit: Wer ein günstiges Monopoly von Parker im klassischen Stil sucht, mit den Regeln ohnehin bestens vertraut ist und mit gesenkten Werten (200 Euro über Los statt 2000 und 18 Euro Miete statt 180 etc.) leben kann, der kann hier getrost zugreifen.
Misslungene bzw. unausgeglichene Kalkulationsgrundlage Januar 30, 2008 Oliver Ziegler 2 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Mietpreise der einzelnen Straßengruppen sehr unterschiedlich kalkuliert wurden. Dies führt dazu, dass der Spieler, der sich die "richtige" Straßengruppe auswählt, das Spiel maßgeblich zu seinen Gunsten beeinflussen kann. Wenn man die Ausgaben für ein Hotel mit den Einkünften die man dafür bekommt gegenüberstellt, so ist die hellblaue Straßengruppe eindeutig die beste, während die grüne Straßengruppe am schlechtesten abschneidet, wie folgende Platzierung zeigt: Platz 1: Hellblaue Gruppe (1,59) Platz 2: Orange Gruppe (1,41) Platz 3: Blaue Gruppe (1,27) Platz 4: Rosa Gruppe (1,24) Platz 5: Gelbe Gruppe (1,15) Platz 6: Braune Gruppe (1,13) Platz 7: Rote Gruppe (1,09) Platz 8: Grüne Gruppe (1,01) Die Angaben in Klammer geben das durchschnittliche Verhältnis zwischen den Ausgaben und den Einnahmen der jeweiligen Straßengruppen an, wenn ein Hotel darauf gebaut wurde. Bsp.: Blaue Straßengruppe Ø Gesamtausgaben für ein Hotel: 27500 Ø Gesamteinnahmen bei einem Hotel: 35000 Verhältnis: 1:1,27 Die Geldbeträge beziehen sich auf die Edition Monopoly Standard. Allerdings ändert sich an der Kalkulation auch bei allen anderen Editionen rein gar nichts. Bei Monopoly Deutschland wurden alle Preise mit 500 multipliziert, während zum Beispiel bei Monopoly Spongebob alle Preise durch 20 dividiert wurden. Was mir ebenfalls an Monopoly nicht gefällt ist, dass die größten Mietsprünge nicht bei einem Hotel erreicht werden, sondern bei dem dritten Haus, das man kauft. Bsp.: Blaue Straßengruppe Ø Einkünfte Grundstück: 850 Ø Einkünfte 1 Haus: 3750 (Zunahme: 2900) Ø Einkünfte 2 Häuser: 11000 (Zunahme: 7250) Ø Einkünfte 3 Häuser: 25000 (Zunahme: 14000) !!! Ø Einkünfte 4 Häuser: 30000 (Zunahme: 5000) Ø Einkünfte 1 Hotel: 35000 (Zunahme: 5000) Die einzige Ausnahme bildet die günstigste (braune) Straßengruppe. Dort wird tatsächlich (so wie es meiner Meinung nach grundsätzlich sein sollte) bei einem Hotel der größte Mietsprung erreicht. Wer die beiden günstigsten Straßengruppen kauft ist allgemein am besten dran, da man in diesem Fall mit sehr wenig Geld ein sehr gutes Einkunftsverhältnis erzielt. Und da das Startkapital mit 30000 extrem hoch angesetzt ist, ist man theoretisch in der Lage auf den ersten 5 Straßen ein Hotel zu bauen, sobald man einmal das Spielfeld umrundet hat (???)
Klasse Spiel! Januar 23, 2008 K. Westermann 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe dieses Spiel zum 8.Geburtstag gekriegt. Als erstes verstand ich noch nicht so richtig wie das Spiel geht aber da ich sehr viel gutes darüer gehört hatte hatte ich mir sehr viel Mühe gegeben es zu verstehen und es war mir gelungen.Nach den ersten Runden verstand ich auch mit dem Geld umzugehen und das Spiel wurde schnell mein lieblingsspiel auch wenn es ein bisschen lange dauert aber es gibt da auch noch die Schnellspielregeln.Ich bin inzischen schon zehn Jahre alt und trotz des vielen spielens sieht es fast noch aus wie neu.
Der Klassiker Oktober 5, 2007 Monopoly (Parkallee) 1 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Irgendwie bin ich ja Zwiespältig, was Monopoly angeht,w eil diese Konzentration auf Geld, Geld, Geld ja nicht meiner Lebenshaltung entspricht: aber es gehört dazu. Und Monopoly ist ein Klassiker, den meine Kinder kennen sollten, ebenso wie bestimmte Musik, Filme oder Sportarten. Bestimmte Dinge muss man einfach kennen, sozusagen als Kulturerbe ;-) Und ganz ehrlich: bei all den PC und Globalisierungsüberlegungen: es macht mir und meinen Kids einfach sauspaß beim Spielen :)
noch immer toll Juni 13, 2007 Juliane Liebetreu (Vierraden) 6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
dieses spiel gibt es schon so lange, doch es ist noch immer etwas, dass man gerne spielt. die spannung, ob man genügend geld bekommen wird, um möglichst viele straßen zu kaufen. und der drang möglichst schnell häuser und hotels zu bauen, dass die anderen mitspieler mehr miete bezahlen müssen, um sie so in den bankrott zu treiben. für einen abend in familie oder unter freunden kann ich das spiel empfehlen. da es so gut wie jeder kennt, sind die regeln allgemein bekannt und man kann sich ganzz auf das spiel konzentrieren. viel spaß!
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