Clerks - Die Ladenhüter | 
vergrössern | Regie: Kevin Smith Schauspieler: Brian O'halloran, Jeff Anderson, Marilyn Ghigliotti Studio: Universal/Polygram
Kaufen Neu: EUR 19,99
Neu (3) Gebraucht (7) ab EUR 6,44
Bewertung: 14 Rezensionen Verkaufsrang: 794
Format: Mono, Pal Sprache: Englisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Videokassette Laufzeit: 88 Minuten
UPC: 780063645638 EAN: 0780063645638 ASIN: B00004RRD1
Freigabe-Datum: Oktober 19, 1994 Veröffentlichung: April 1, 2002 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: ACHTUNG: Englischsprachige DVD, kein VHS-Video, keine deutschen Untertitel. Neu &ovp., der Versand erfolgt binnen 24 Stunden
| |
| Ähnliche Artikel:
|
| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Bevor Kevin Smith mit Chasing Amy, einem von ihm geschriebenen und inszenierten Film, zum Liebling Hollywoods wurde, hat er diese nur 27.000 Dollar teure Komödie gedreht über Erfahrungen des wirklichen Lebens als völlig unterbezahlter Angestellter in einem kleinen Lebensmittelladen in New Jersey. Auf der einen Seite ist der Film eine rüde, von Zoten nur so überquellende Sammlung von Anekdoten über die Verantwortung, die damit einhergeht, wenn man auf der falschen Seite des Ladentisches steht. Auf der anderen Seite ist er eine Beziehungsgeschichte, die einige sehr vergnügliche Wendungen nimmt, als die Liebenden damit beginnen, sich gegenseitig von ihrer sexuellen Vergangenheit zu erzählen. In der besten Tradition von als Erstlingswerk gedrehten, ultra-billigen Independent-Filmen benutzt Smith Clerks - Die Ladenhüter als eine Art von Vorstellungsarbeit, die zeigt, dass er nicht nur auf zwei Personen konzentrierte Komödien bestens bewältigen kann, sondern auch ein Auge für "Action" hat -- wie die mit leichter Hand inszenierte Hockey-Szene auf dem Dach des Geschäfts beweist. Smith selbst tritt als Silent Bob auf, der auf dem Grundstück des Ladens herumhängt und zusammen mit dem von Jason Mewes' gespielten Jay zu einer Kultfigur geworden ist, die in allen Werken von Smith auftritt. --Tom Keogh
|
| Kundenrezensionen: Gelesen 9 mehr Rezensionen...
so schräg - gute Laune für Zyniker Februar 19, 2006 M. Tischer (Regensburg) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
irgendwie muss die Miete verdient werden, nun gut, dann eben als Verkäufer. die Produkte spielen kaum eine Rolle, Kunden und besuchende Freunde entwickeln Dynamik, viele Tabu-Themen werden wertungsfrei angerissen und der Zuschauer bleibt mit einem völlig neuen Blick auf die Welt zurück und wird beim nächsten Einkauf den Menschen hinter dem Ladentisch eindlich mal auf der Suche nach einer Persönlichkeit und ihren Geheimnissen fixieren.
C L O S E D !!! September 19, 2005 Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) 18 aus 32 fanden die folgende Rezension hilfreich
Amerikanische Vorstadtidylle in schwarz/weiss ??? Dante (Tante-Emma-Laden) und Randel (benachbarte Videothek) liefern sich die "No-Budget-Komödie" über (der Film hat um die 20.000 Dollar gekostet) ein Wortgefecht nach dem anderen... - am liebsten streiten sie jedoch mit den Kunden Wer Filme mag, in denen Chips im Ketchup zur Haifischflosse mutieren, Hockeyspiele auf Supermarktdächern, während der Öffnungszeiten, zu den täglichen Höhepunkten diverser Lebenskünstler gehören sollte zugreifen.... Original mit Untertitel - dieser Umstand erleichtert es nicht wirklich - schließlich wird an mancher Stell des Streifens so undeutlich gesprochen, dass man sich nicht auf die Sprache, sondern den Text konzentriert... - der übersetzte Untertitel jedoch ist an manch verständlich gesprochenen Stelle so abenteuerlich "interpretiert", dass den Machern des Untertitels eine gewisse Kreativität unterstellt werden darf... *grummel* Solche Filme sucht man nicht - über solche Filme stolpert man! Bin mir die ganze Zeit schon nicht sicher, ob ich 3 oder doch besser 4 Sterne vergeben sollte - solche Filme können, mit der nötigen Portion Bier und entsprechend gelaunten Kumpels an der Seite, sicherlich zu 5-Sterne-Filmen werden - da ich jedoch nüchtern war belasse ich es bei den 3 Sternen.... - sorry!
...eigentlich bin ich heute gar nicht dran Januar 15, 2004 saitenschinder 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
...einer der running gags in kevin smith schräger low budget kommödie. bestechende dialoge (nicht von den untertiteln verschrecken lassen), witzige figuren, witzige einlagen - dante hicks und sein kumpel randall als zwei sehr gegensätzliche vertreter der twentysomethings im kampf und der kreativen auseinandersetzung mit dem normalen wahnsinn des alltags - klarer fall: 5 sterne
What's up, Baby? - What's up, Sluts? Dezember 22, 2003 Markus Bach 4 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ja, . . . hmm . . . der Satz versinnbildlicht eigentlich, meiner Meinung nach, schon den ganzen Film. Und das obwohl er von einer Person gesprochen wird, die im Film kaum vorkommt! Aber mal im Ernst: Bis zu diesen Zeitpunkt hatte ich noch nie eine Komödie (nicht gerade mein Lieblingsgenre) gesehen, die derart schnodderig daherkam. Und 92 Minuten später war ich ein Kevin-Smith-Fan und ich konnte es nicht erwarten, als ich dann hörte: "Ey, der Mann hat noch andere Filme gemacht!" Ich sage nur "Mallrats", - "Dogma" - "Jay & Silent Bob strike back"! Ja, da gibt es auch noch "Chasing Amy", ich weiß, aber der Film, so muß ich leider sagen, fiel bei mir durch. Aber egal. Clerks - schwarz/weiß - billig - genial - böse - und so verdammt witzig, daß ich beinahe gekotzt hätte! Und wer schon immer wissen wollte, wer, oder was, ein Snowball ist, der sollte sich diesen Film UNBEDINGT ansehen! Jay & Silent Bob wären traurig sonst.
Der Beweis, dass der Dialog noch lebt! Januar 30, 2003 Norman 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn man auf der Suche nach durchgeknallten Typen und absonderlichen Situationen ist, liegt man bei Kevin Smith goldrichtig. Natürlich muss man hier auch eine Grenze zwischen den großen Hollywoodkomödien und Indipendetfilmen ziehen. Es ist halt ein Humor, den nicht jeder versteht. Für manche könnte der Humor langweilig sein. Wenn man nach einer Komödie ist, bei der man sich schlapplachen kann, sollte sich lieber die nackte Kanone ausleihen. Aber wenn man sich auf dieses Erstlingswerk von Kevin Smith einläßt, kommt man in eine Welt, in der nur die besten Filmkennern verkehren. Er hat seine fünf Sterne auf jeden Fall verdient.
|
|
|