Smoke Signals | 
vergrössern | Regie: Chris Eyre Schauspieler: Adam Beach, Evan Adams, Irene Bedard Studio: Arthaus/Kinowelt Home Entertainment
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Bewertung: 4 Rezensionen Verkaufsrang: 53
Format: Dolby, Hifi Sound, Pal, Surround Sound Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren Medium: Videokassette Seitenverhältnis: 1.85:1 Laufzeit: 85 Minuten
EAN: 4006680018928 ASIN: B00004RWWR
Freigabe-Datum: Juni 26, 1998 Veröffentlichung: Juli 15, 1999 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Tape und Hülle in guten Zustand
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Basierend auf einer Reihe von Kurzgeschichten (aus The Lone Ranger and Tonto Fistfight in Heaven)von Sherman Alexie, ist Smoke Signals ein schnörkelloser und überzeugender Film, für den sein ausführlicher Handlungsaufbau ebenso spricht wie die weitreichende Unterstützung beim Sundance Film Festival. Als erstes Spielfilmprojekt, das komplett von indianischen Filmschaffenden realisiert wurde, beschäftigt sich der Film mit zwei jungen Indianern aus einem Reservat aus Idaho, deren Erinnerungen an Arnold Joseph (Gary Farmer aus Dead Man), einen ehemaligen Bewohner des Indianerreservats, der das Reservat vor Jahren verlassen hat und nun in Phoenix gestorben ist, sich grundlegend voneinander unterscheiden. Arnolds aufrechter, allseits beliebter Sohn Victor (Adam Beach) erinnert sich an ihn vor allem als alkoholkranken, zeitweise gewalttätigen Vater, der eines Tages davonfuhr und nie wieder zurückkehrte. Im Gegensatz dazu hat sich Thomas Builds-a-Fire (Evan Adams), dem Arnold vor Jahren das Leben gerettet hatte, dazu entschlossen, das Leben und die Taten jenes Mannes in einer derart glorifizierenden Art und Weise zu übertreiben, dass es Victor schier in den Wahnsinn treibt. Die beiden kommen sich jedoch einander näher, als sie sich gemeinsam auf die Reise begeben, um Arnolds Asche abzuholen. Dort in Phoenix hat die Konfrontation mit dem vollen Umfang der wahren Hinterlassenschaft des Toten einen schwerwiegenden Einfluss auf die beiden Hauptdarsteller. Alexie, der das Drehbuch schrieb und selbst in alle Produktionsschritte involviert war, und Regiedebütant Chris Eyre liefern eine so glatte Arbeit ab, dass es bei den ihnen zur Verfügung stehenden Produktionsmittel und dem geringen Budget fast an ein Wunder grenzt. Es ist jene Art von Film, in dem die Darsteller die Handlung vorwärts treiben, ein faszinierendes und angenehmes Filmerlebnis, das gegen Ende ein wenig zu aufgeräumt geriet (könnten wir bitte auf Szenen verzichten, in denen menschliche Asche liebevoll dem Wind übergeben wird?), das jedoch zweifellos bewegend ist. Die Besetzung, darunter Irene Bedard (im Original die Stimme und "menschliche" Vorlage für Disneys Pocahontas), ist hervorragend. --Tom Keogh
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| Kundenrezensionen:
Na ja - da gibt s besseres in diesem Berreich September 5, 2008 Rami (München) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
So nun auch gesehen. Ein wenig enttäuscht war ich schon. Obwohl fast die kompletten selben indianischen Darsteller wie bei "Dance Me Outside" dabei sind, erreicht er niemals annähernd die Qualität dieses Films. Smoke Signals ist liebevoll gemacht, hat seinen gewissen Charme und sorgt eher für sehr seichte Unterhaltung, aber stets mit einen depressiven Unterton. Besonders Evan Adams (Man kennt ihn aus Pippi Langstrumpf) geht einen mit seinen monotonen Gequatsche ziemlich schnell auf die nerven und er spielt einfach auch nur schlecht. Ohne Ihn wer der Film um einiges besser. Dafür wird man mit Irene Bedard, die immer nett an zu sehen ist und mit Adam Beach belohnt der weiss was er tut. Na ja muss man nicht gesehen, ist aber ganz nett.
"Klassisches Roadmovie mit authentischer Atmosphäre!!!" Januar 2, 2006 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
"2 sehr unterschiedliche Jugendliche aus einem Indianer-Reservat in Idaho machen sich auf eine Reise nach Arizona, um die sterblichen Überreste des Vaters von einem der beiden in die Heimat zu holen. Klassisches Roadmovie, das von einer authentischen Atmosphäre getragen wird & unaufdringlich die Frage thematisiert, ob Schuld vergeben werden kann. Die Spielfreude der Darsteller trägt zum positiven Gesamteindruck des Films bei."
Gelungenes Werk September 30, 2003 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein sehr gelungenes Werk- Darstellung indianischer Lebenswirklichkeiten mit viel Witz und anregendem Humor wobei eine tiefgründige Vielschichtigkeit nicht zu kurz kommt. Meiner Ansicht nach steht der Film Alexies Büchern nicht nach- es sollten mehr davon in Deutschland erscheinen. Ein Film, der selbst wenn man ihn sich mehrfach anschaut, seine Faszination nicht verliert.
Indianisches Kino auf dem Vormarsch August 30, 2000 11 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer die Kurzgeschichten von Sherman Alexie kennt, sollte lieber nicht zuviel erwarten, denn der Film bezieht sich nur auf eine Geschichte. Außerdem finde ich, daß der wunderbare beißende indianische Humor etwas zu kurz kommt.Aber es ist insgesamt ein sehr gelungenes Stück Arbeit,das mal die indianische Welt abseits solcher Hollywoodschinken wie 'Der mit dem Wolf tanzt'zeigt. Insgesamt ein sehr eingehender Film, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht und ein MUSS für jeden, der sich ernsthaft für Indianer in den USA interessiert.
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