Plunkett & Macleane | 
vergrössern | Regie: Jake Scott Schauspieler: Robert Carlyle, Jonny Lee Miller, Liv Tyler Studio: Universal/Polygram
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Format: Dolby, Pal, Surround Sound, Widescreen Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Medium: Videokassette Seitenverhältnis: 2.35:1 Laufzeit: 96 Minuten Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.3 x 4.2 x 1.1
UPC: 044005868432 EAN: 0044005868432 ASIN: B00004T0HQ
Freigabe-Datum: 1999 Veröffentlichung: April 1, 2002 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: war ein Doppelgeschenk, ist so gut wie neu!
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Es war nur eine Frage der Zeit, bis Regisseur Jake Scott es seinen Verwandten gleich tun würde. Sein Vater Ridley Scott (Alien, Blade Runner) und sein Onkel Tony Scott (Top Gun, Crimson Tide) waren beide maßgeblich daran beteiligt, den Genre-Film und auch das Kino selbst, auf neue Wege der Bildgestaltung zu bringen. Beide schöpften aus ihren Erfahrungen als Werbefilmer, und auch Jake Scott begann seine Karriere in diesem Berufszweig. Kein Wunder also, dass Plunkett & Macleane, obwohl im England des 18. Jahrhunderts spielend, so gar keine Ähnlichkeit mit Gefährliche Liebschaften oder Stanley Kubricks Barry Lyndon hat. Der Dieb Will Plunkett (Robert Carlyle, Die Welt ist nicht genug) und der Soldat James Macleane (Johnny Lee Miller, Trainspotting) gehen eine Zweckfreundschaft ein: Sie verbinden Plunketts Erfahrung und die Stellung des Armeehauptmannes in der feinen Gesellschaft, um die Reichen zu berauben und das Geld -- zu behalten. Bei einem Überfall auf den obersten Richter lernt Macleane dessen Tochter (Liv Tyler, Armageddon) kennen und verliebt sich in sie. Um deren Gunst buhlt jedoch auch General Chance, der Mann, der Plunketts Partner getötet hat und nun alles daran setzt, die beiden Straßendiebe zu fassen. Die Handlung klingt ein wenig nach Robin Hood, die Ausführung lässt jedoch erkennen, dass nicht Walt Disney, sondern John Woo Pate gestanden hat: Es hagelt Kugeln aus Steinschlosspistolen, Kutschen explodieren und die Verfolgungsjagden zu Pferde stehen modernen Varianten auf Motorrädern in nichts nach. Komponist Craig Armstrong hat Scotts glatte, durchgestylte Bilder mit treibenden Drum-and-Bass-Rhythmen unterlegt, die einen faszinierenden Kontrast zu den Herren und Damen in ihren hohen Perücken bilden. --Alexander Röder
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| Kundenrezensionen: Gelesen 3 mehr Rezensionen...
Mittelmässig - Einmal gesehen reicht September 1, 2008 Alexander Urban (Wien) Dieser Film kann sich irgendwie nicht entscheiden ob er am Boden bleiben möchte oder doch eher zur Satire mutiert. Das Zeug hätte er zu beidem gehabt, jedoch geht er weder in dem einen noch im anderen Bereich auf. Die Story beinhaltet einige Logikfehler. Was man locker hinnehmen könnte, sofern der Film mehr auf schräger Ebene aus sich herausgekommen wäre. Ich habe überhaupt kein Problem damit wenn ein Film keine klaren Linien hat, aber so wie es hier der Fall ist kann ich nicht viel damit anfangen. Die Musikalische Untermahlung ist weder gelungen noch schief gegangen. Ich Spreche diesen Punkt an da die Musikauswahl, die hier getroffen wurde, keineswegs dem entspricht was sich der routinierte Zuschauer erwarten würde. Im ersten 3/4 des Films ist sie sehr modern und passt eigentlich gar nicht zu den Bildern des 18 Jahrhunderts. Was aber irgendwie Spaß macht muss ich zugeben. Gegen Ende wird sie dann eher dramatischer und Heldenhafter, was man mit Filmmusik aus Braveheart vergleichen könnte. Dieser Mix harmoniert nicht wirklich miteinander. Die Handlung wird aber bis auf ihre Logikfehler gut und recht spannend erzählt. Ich wollte während des Zuschauens auf jedenfall wissen wie es ausgehen wird. Aber wie schon der Titel meiner Rezension sagt: Einmal gesehen reicht. Fazit: + Tolle Kulissen/Kostüme (1A) + Gute Schauspieler - Handlung hat logische Ungereimtheiten - Musikalische Untermalung in Summe betrachtet nichts Besonderes - Weder Satire noch realistisch Kein muss für die eigene DVD-Sammlung, aber durchaus einmal sehenswert!
Durch Zufall entdeckt Januar 6, 2008 Salzamt (Graz) 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich "entdeckte" den Film bei einer "Sneak-Preview". Ich bin mir sicher, normalerweise hätte ich diesen Film nicht gesehen. Ein durch und durch gelungener Film. Die erzuegte Athmosphäre ist einfach mitreißend, die durch die Musik noch unterstützt wird. Vor allem die Quadrille bei der Balleröffnung ist einfach nur gelungen! Ganz besonders gefällt mir der Auftritt des Schwulen Freundes, der am Ende des Filmes zum Retter mutiert. Auf jeden Fall ein schöner, lustiger und sehenswerter "Historienwestern" mit schauplatz in England
...die besondere Regie . März 19, 2007 Don Alegre (bei München) 12 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider in der amerikanischen Presse total unterschiedlich bewertet - Newsweek, LA Weekly ... TOPP - Chicago Sun-Times, Los Angeles Times ... HOPP und im Gegensatz zur Begeisterung in Europa vom amerikanischen Zuschauer abgelehnt, hat dieser, 1999 von Jake Scott - Sohn von Ridley Scott ("Alien," "Blade Runner") - gedrehte Mantel & Degen Film , basierend auf einer wahren Geschichte zweier berüchtigter Straßenräuber, für mich seinen ganz eigenen, ganz besonderen Reiz. Getragen vom Wechselspiel düsterer, geknechteter Landschaften und greller Farben einer illustren, englischen Wohlstandsgesellschaft aus Adel und Edelmännern im 18ten Jahrhundert agieren Robert Carlyle als der ungewaschene Gauner Will Plunkett und Jonny Lee Miller als der "Gentleman" James MacLeane derart brillant, dass einem Zuschauer mit Sinn für schwarzen Humor und nicht alltägliche Bildsequenzen wunderbare 1 1/2 Stunden ins Haus stehen. Da freigegeben ab 16 steht auch die Frage bzgl. drastischer Szenen nicht zur Debatte, herrlich exzessiver Szenen über Frivolität, Intrigen und ungehemmte Macht- und Sexgelüste. Einfach mitreißend gedreht, wie sich das Duo gerissen, clever und wagemutig und mit finanziellem "Erfolg" durch diese Welt der Pfründe und Gesellschaften lanciert. Natürlich versuchen die Geschröpften solche Freveltaten nicht ungeschoren zu lassen, schaden letztendlich aber nur sich selbst und verlieren dazu noch die, trotz bzw. wegen heftiger weiblicher Rebellion allseits begehrte Schönheit Rebecca Gibson (fulminant und lieblich von Liv Tyler gespielt). ...ein anderer, immer wieder sehenswerter Film nach dem Motto "Too much fun to ignore"
Kurzweilig und Spassig März 20, 2006 Johannes Asenbaum 6 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film stellt selbstverständlich keine snderlich hohen intellektuellen ansprüche. aber durch seine kurzweiligkeit und rasanten ahndlungsabluaf ist er einfach ein film den man sich gern immer und immer wieder ansieht. deshalb 5 sterne.
Selten kruder Genre-Mix. Juli 31, 2004 F. Sandel 7 aus 30 fanden die folgende Rezension hilfreich
Schade! Nach all den positiven Kritiken war ich schon sehr gespannt auf diesen Film - umso größer dann die Enttäuschung. Was in "Ritter aus Leidenschaft" noch sehr gut funktioniert hat - Rockmusik im Mittelalter -, geht hier völlig in die Hose: Zu einem Tanz des 16. (?) Jahrhunderts werden moderne Beats eingespielt. Könnte funktionieren, tut es aber nicht. Und dieser gewollte Stilbruch zieht sich durch den gesamten Film. Tja, dieser Streifen ist völlig zu Recht untergegangen.
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