Alegria | 
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| Regie: Franco Dragone Schauspieler: Julie Cox, Frank Langella, René Bazinet Studio: Concorde Video
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Bewertung: 4 Rezensionen Verkaufsrang: 6084
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren Medium: Videokassette Seitenverhältnis: 4:3 Laufzeit: 89 Minuten Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.3 x 4.2 x 1.1
EAN: 4010324505408 ASIN: B00004TVWS
Freigabe-Datum: 1998 Veröffentlichung: Juni 6, 2000 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Nicht eingeschweißte Neuware. Tagesversand im neuen Luftpolsterumschlag. Englischer Orginalton
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Wer sich von Alegria eine actionreiche Unterhaltung verspricht, sollte lieber zu einem anderen Titel greifen. Alegria ist eher eine Erzählung aus der Sicht des erwachsenen Momo in der Rückblende und erinnert in der filmischen Umsetzung an Werke des Altmeisters Frederico Fellini. Wenngleich Regisseur Franco Dragone durch die gleichnamige Show des Cirque du Soleil anlässlich des zehnjährigen Jubiläums zum Dreh inspiriert wurde. Der Inhalt ist rasch erzählt: Ein Zirkus gastiert in einer Stadt, in der der Straßenjunge Momo und der Erwachsene Marcello das Ghettoleben bestimmen. Marcello nötigt Kinder, für ihn Blumen zu verkaufen. Obwohl Marcello kein Hauptakteur ist, ragt er durch seine Mimik und Gestik ausdrucksstark hervor. Momo freundet sich mit einem Clown an, den er sehr bewundert. Er will so sein wie er, was sich durch ein tragisches Ereignis schlagartig ändert. Als der Clown Selbstmord begehen will, wendet sich Momo von ihm ab. Für den Clown geht das Leben glücklicherweise weiter. Statt den Tod wählt er die Liebe. Die Auserwählte ist eine Artistin des gastierenden Zirkus, die seine Gefühle erwidert. Dem Zirkusdirektor und Vater von Giulietta ist das ein Dorn im Auge. Der Film besticht durch aufregende Bilder, die überwiegend aus Zirkusszenen bestehen. Alles in allem ein Film, der vor allem Zirkus-Liebhaber ansprechen wird. --Corinna S. Heyn
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| Kundenrezensionen:
Unverstanden August 28, 2004 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film ist nicht einfach nur auf die Handlung zu reduzieren - man sollte schon in mindestens einer Cirque du Soleil - Vorstellung gewesen sein und sie vielleicht auch ein wenig verstanden haben um die Bilder, die Philosophie und die Botschaft zu geniessen. Wenn man den Cirque und den Film nur konsumiert ohne darueber nachzudenken dann hat man garnichts verstanden und dann findet man auch keinen Gefallen daran.
Mogelpackung Januar 18, 2003 6 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film hat fast garnichts mit der großartigen Show zu tun. Die wirklich grandiosen Show/Circus Scenen machen gerade mal 8 Minuten des Filmes aus.Das übrige ist ein eher geschwätzige, in die längegezogene Filmdarstellung. Es ist nach der Vorfreude des Ansehens eine einzige Enttäuschung
Schlichte Geschichte, schöne Bilder, mitreissende Musik August 25, 2002 Sebastian Winter 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider ist die Geschichte, die in diesem Film erzählt wird nichht gerade eine der aufregendsten. Aber dies sollte sicherlich auch nicht der Sinn und Zweck des Filmes sein. Das schöne an dem Film sind auf alle Fälle seine Bilder, die dem Betrachter in die Welt des Zirkus versetzen. Aus diesem Grund ist dieser Film für all diejenigen empfehlenswert, die den Zirkus lieben. Allerdings hat es den Anschein als wären die Zirkusszenen nur schmückendes Beiwerk. Denn allzuviel von der berühmten Artistik der Darsteller ist hier nicht zu sehen. Was man aber unbedingt erwähnen sollte, ist der hervorragende Soundtrack zu dem Film. Dieser ist es allein schon wert sich den Film auch anzusehen.
der schlimmste Abend meines Lebens Januar 24, 2002 2 aus 20 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Film lief bei einem Sneak Preview, normalerweise wäre ich nie in einen Circusfilm gegangen. Seitdem war ich übrigens nie mehr in einem Sneak Preview. Einer der Protagonisten ist ein trauriger Clown, der aus unerfindlichen Gründen immer geschminkt ist. Bei einem depressiven Nachtspaziergang sieht er nen Wandercircus. Dort verliebt er sich in die Tochter des Circuschefs, die gleichzeitig die Hauptattraktion des Circus ist. Sie findet ihn auch ganz toll und gemeinsam befreien sie einen Haufen Kinder, die gezwungen werden Blumen zu verkaufen und nicht gescheit deutsch können (sind wahrscheinlich verschleppt worden). Eigentlich wollte die Frau mit ihrem Clown den Circus verlassen, was den Vater ganz traurig gemacht hat. Aber als die Kinder dann befreit sind entschliessen sie sich nen Kindercircus oder sowas zu machen. Zwischendurch kommen immer Szenen aus dem Circus, aber auf sowas steh ich nicht besonders. Ich fand den Film ganz arg furchtbar, aber ich kann auch Circus und alles was damit zu tun hat nicht leiden. Vielleicht ist das ja ein ganz toller Film wenn man Circus mag.
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