Unbreakable - Unzerbrechlich | 
vergrössern | Regie: M. Night Shyamalan Schauspieler: Bruce Willis, Samuel L. Jackson, Robin Wright Penn Studio: Touchstone
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Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Medium: Videokassette Seitenverhältnis: 2.35:1 Zahl Der Einzelteile: 1 Laufzeit: 102 Minuten Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.3 x 4.2 x 1.1
EAN: 4011846004479 ASIN: B00005NE1W
Freigabe-Datum: November 22, 2000 Veröffentlichung: September 20, 2001 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: VHS-4679* schneller versand Weltweit , Big Cover
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Als Unbreakable in die Kinos kam, verriet Bruce Willis, dass der Film der erste einer geplanten Trilogie sei. Als solcher betrachtet ist dies ein reizvoller und unaufdringlicher Thriller, mit einer Handlung, die sich in unterschiedliche faszinierende und unerwartete Richtungen wendet. Für sich allein betrachtet erfordert dieser düstere, gezielt temporierte Film allerdings einen gehörigen Vertrauensvorschuss -- was nicht völlig überrascht, angesichts der Tatsache, dass es sich dabei um das gewagte Nachfolgewerk von The Sixth Sense des Regisseurs M. Night Shyamalan handelt. Obwohl Unbreakable genauso sicher daherkommt wie sein phänomenaler, erfolgreicher Vorgänger, haben wir es hier mit der Arbeit eines Filmemachers zu tun, dessen Fähigkeiten seiner Reife weit voraus sind -- sein sicherer Stil steht in diesem Film einer geradezu unreifen Handlung gegenüber. Shyamalans Grundidee -- Comichefte sind die Hauptträger der modernen Mythologie -- wird allerdings mit erheblicher Relevanz angegangen. Bruce Willis spielt einen Wachmann in Philadelphia, dessen Ehe kurz vor dem Aus steht, als er unverhofft zum einzigen unversehrten Überlebenden eines verheerenden Zugunglücks wird. Durch einen geheimnisvollen, schwächlichen Comic-Freak (Samuel L. Jackson) wird ihm plötzlich bewusst, dass er sein Leben lang von Krankheit und Verletzungen völlig verschont geblieben ist, was Jacksons Theorie -- nämlich, dass Superhelden (und natürlich auch Super-Antihelden) tatsächlich existieren, und dass Willis selbst außergewöhnliche Kräfte besitzt -- glaubwürdig erscheinen lässt. Shyamalan präsentiert diese Offenbarungen mit einem nüchternen Ernst, und entlockt seinen Darstellern dabei durchweg ausgezeichnete Darbietungen (darunter Robin Wright Penn und Spencer Treat Clark als Willis' Ehefrau und Sohn). Die Offenbarung am Höhepunkt des Films dürfte so manchem als lächerlich und trivial erscheinen, aber wenn man auf Shyamalans Wellenlänge liegt, wird der gesamte Film ein größeres Maß an Erfolg und Leistung annehmen. --Jeff Shannon
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| Kundenrezensionen: Gelesen 82 mehr Rezensionen...
Ein "Unverzichtable" Shyamalan Oktober 19, 2008 Woodstock 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
David Dunn ist ein stinknormaler, langweiliger Mann, so denkt man, als er im Schnellzug nach Philadelphia sitzt und auf die übliche plumpe Art eine hübsche Frau anbaggert. Aber die Frau springt nicht auf ihn an sondern der Zug aus den Gleisen und alle Passagiere kommen dabei ums Leben, bis auf David, der das Zugunglück ohne einen Kratzer überlebt. David macht sich keine weitern Gedanken über diesen glücklichen Zufall, er hat schließlich andere Sorgen, seine Ehe liegt in Trümmern und er kommt auch sonst mit dem Leben nicht wirklich gut klar, aber dann mischt sich ein merkwürdiger Fremder in Davids Leben ein. Elijah Price (Samuel L. Jackson) ist ein reicher Exzentriker und Sammler von Comics, und der hilft dem orientierungslosen Security-Mann ein wenig auf die Sprünge. Recycling von "The Sixth Sense"? Der Handlungsort Philadelphia, Bruce Willis wieder als Außenseiter, die Ehe in der Krise, der kleine Junge und das überraschende Ende, das ist die Schablone die Shyamalan auch bei "The Sixth Sense" schon verwendet hat, und dass er diese Schablone selbst plagiiert kann man ihm fast nicht zum Vorwurf machen - angesichts des Ruhmes und den 672 Millionen Dollar, die er für "The Sixth Sense" erntete und schon gar nicht angesichts der Tatsache, dass "Unbreakable" absolut gelungen ist. Auch wenn "Unbreakable" natürlich nicht aus dem langen Schatten von "The Sixth Sense" heraus kommt, so zeigt Shyamalan sich trotzdem auch hier als Meister der atmosphärischen und geheimnisvollen Erzählkunst. Vom ersten Moment an, ist man von der Story gefesselt, und die manchmal scheinbar sinnlose Kameraführung (z.B. als Elijah sein erstes Comicheft geschenkt bekommt) erweckt im Zuschauer unterschwellig ein gruseliges Gefühl, eine düstere Vorahnung. Bruce Willis ist wirklich ergreifend in seiner depressiven, phlegmatischen Art und Samuel L. Jackson macht seine Sache gut. Freilich, wer ihn kennt, weiß dass er noch mehr aus seiner Rolle als kränklicher und comicbesessener Elijah Price hätte machen können. Gut gefallen hat mir Junior Dunn (Spencer Treat Clark), der dem Film zum Ende hin viel von seiner Tristesse genommen hat. Bravo. Summa Summarum Ein sehr guter Shyamalan-Comic-Thriller, der lediglich wegen seines leuchtenden Vorbilds etwas an Charisma einbüßt. DVD: Sprachen: Deutsch, Englisch Russisch, Laufzeit 102 Minuten Format 16:9, 2.35:1 anamorph Ton Deutsch, Englisch 5.1 Dolby Digital Sourround Sound, Russisch 2.0 Stereo Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Griechisch, Estnisch Extras: 40 Minuten, Deleted Scenes, Making of Unbreakable, Trailer
Wahnsinn Oktober 9, 2008 Christian Vianden (Bayern, Königstein) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Also der Film handelt von zwei Typen die unterschiedlicher nicht sein können. Aber dafür garantiert er hochspannung und hat ein überraschendes Ende. Auch dieser Film ist meiner Meinung nach nichts für schwache Nerven. trotzdem ist er mein absoluter Lieblingsfilm.
Film mit Längen Juni 22, 2008 cable guy 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eigentlich eine super Idee für einen Film, leider ist die Geschichte unheimlich zäh. Die Charaktere sind nicht konsequent zu Ende gedacht worden. Ein guter Bösewicht ist wichtig und deshalb ist es auch lobenswert, dass er im Film so ausführlich dargestellt wird. Samuel Jackson kann in dieser Rolle aber nicht überzeugen. Sogar als er sich gegen Ende als Antiheld zu erkennen gibt, gelingt es ihm nicht gefahrlich oder gar verrückt zu wirken. Den Szenen, in denen Held und Bösewicht gemeinsam auftreten, fehlt jegliche Spannung. Lediglich die letzte viertel Stunde lässt erahnen, wie der Film hätte sein können. Bruce Willis liefert eine solide schauspielerische Leistung ab, was den Film aber leider nicht rettet.
Tolles Mystery Abenteuer April 2, 2008 Christoph Ligensa (Wels, Oberösterreich) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach The Sixth Sense ist Unbreakable ein würdiger Nachfolger, in dem Bruce Willis sich wieder so richtig enfalten kann. Unbreakable erzählt eine spannende geheimnisvolle Geschichte, die einen fesseln und nicht mehr so schnell in Ruhe lassen wird. Sehr hektisch sind die schnellen Szenenwechsel, die in den Film eingebaut sind. Man hat das Gefühl, an mehreren Orten gleichzeitig zu sein, ohne jedoch einen Ort zu verlassen. Das wirkt ein kleines bisschen verstörend, da man nicht genau weis, wo man sich im Film befindet, sich aber hervorragend in den Film einfügt. Um auch die Extras zu erwähnen, muss ich sagen, dass das Making of und die Zusätzlichen Szenen eine tollen Erweiterung der DVD Unbreakable darstellen. Auch der Kinotrailer ist besonders empfehlenswert. Die Aufmachung der DVD ist zwar ansprechend gestaltet, jedoch hätte man meiner Meinung nach, wie bei der DVD The Sixth Sense einen Effekt einbauen können. Der großen Freude über dieses tolle Mystery Abenteuer tut dies jedoch keinen Abbruch.
Entäuschend Februar 27, 2008 Ewald der Sternenwandler 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Na ja da hatte ich mir etwas mehr versprochen! Es fängt schon mit den Dialogen an.wie aufgesetzt ohne jeglische Emotionen.reinstes Gefassel. Ich gebe trotzdem 3.Sterne alleine schon,nein nicht für Bruce Willis. Sondern für Samuel Jackson.Dieser Schauschpieler hält in diesem Streifen gerande noch so die Fahne hoch. Im ganzen,mein Ding ist es nicht.Aber aller Anfang ist schwer auch bei Comicverfilmungen.(Dieser Film war der Startschuss,aller Marvel verfilmungen)!!
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