Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger | 
vergrössern | Regie: George Lucas Schauspieler: Ewan Mcgregor, Natalie Portman, Hayden Christensen Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
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Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Videokassette Seitenverhältnis: 4:3 Laufzeit: 136 Minuten Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 7.7 x 5 x 1.2
EAN: 4010232012937 ASIN: B0000633ZP
Freigabe-Datum: Mai 16, 2002 Veröffentlichung: November 28, 2002 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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Aus der Amazon.de-Redaktion Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger
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Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) Dezember 3, 2008 qualitysony (Stuttgart) Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) Ist Bild und Ton Technisch 1A. Noch besser wie bei Episode 1. Auch der Film überzeugt, macht schon sehr spaß anzusehen. Die Schauspieler sind sehr gut gewählt. Die Musik von John Willimas ist herrvoragend. Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (2 DVDs) ist einfach sehr gut, einfach mal die nörgler weglassen, es ist ein sehr guter Film, Punkt.
"Er lässt mich nicht weiterkommen!" November 4, 2008 Wiezorreck Johann (Stadlern) Dieser Satz umfasst die wichtigste Handlung in dem Film, Anakins Konflikte mit den Pflichten der Jedi. Anakin hat das Gefühl, dass er gewaltiges Potenzial hätte und der stärkste Jedi aller Zeiten werden könnte, wäre da nicht Obi-Wan. Dieser ist eine Art Vaterfigur für Anakin, aber andererseits fühlt er sich von diesem hintergangen und glaubt, dass dieser versucht, Anakin daran zu hindern. Dieser Film ist einer der besten, die ich je gesehen habe und kann eigentlich nur von Episode 3 getoppt werden. Zwar wird man besonders am Ende mit etwas zu vielen Specialeffekten überschüttet, aber der Rest des Films kann dies nahtlos ausgleichen. Manche werden das Schauspieltalent von Hayden Christensen vielleicht nicht ganz erkennen, aber laut George Lucas war es nötig dieses zu bremsen, um den Unterschied zu Episode 3 deutlich zu machen. Ich selbst bin sowohl ein Fan von Action, als auch von Lovestories und bin in diesem Film auf meine Kosten gekommen. Wer sich fragt, warum ich dann einen Stern abgezogen habe, dem sei gesagt: Irgendwo musste ich ja den Unterschied zu Episode 3 deutlich machen, denn dieser Teil ist meiner Meinung nach noch viel besser gelungen. Ein Muss für jeden, der auch nur ansatzweise daran interessiert ist!
Star Wars ist Kult Oktober 23, 2008 Judith (Österreich) Eins vorab - Star Wars ist Kult .... den einen gefällts, den andren nicht. Über die Story selbst möchte ich nicht viel schreiben, das haben andre schon gemacht. Dieser Teil ist auf jeden Fall bunt und beladen mit Action, dem gewissen Mass an Humor und vielen Handlungsbögen die die Geschichte vorantreiben sollen. Viele haben die Liebesgeschichte von Anakin und Padme kritisiert - zu kitschig, passe nicht in die Gesamtgeschichte usw. Im Ganzen betrachtet hatte Lucas schon die richtige Idee - irgendwie musste er die Geschichte vorantreiben, und ... irgendwie mussten die Zwillinge doch auch geboren werden. Warum also nicht ein Sci-Fiction-Spektaktel mit einer Lovestory aufpeppen? Im Übrigen liebe ich Filme die von allem ein bisschen etwas haben .... Spannung, Action, Humor und etwas fürs Herz. Mir gefällt die eingebaute Geschichte um Anankin und Padme ... baut die nötige Dramatik für die kommenden Episoden auf. Gut, die Dialoge sind etwas - sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Die englische Version ist bei weitem nicht so kitschig und schmalzig - vielleicht liegts auch an Haydens Originalstimme. Was mir an dieser DVD-Box besonders gut gefällt - DIE EXTRAS!!!! Ich liebe Audiokommentare, Hintergrundberichte, Making-of usw. Allein für die Extras hab ich 5 Sterne gegeben. Wie gesagt, Star Wars ist Kult. Jeder Fan wird sich alle Episoden zulegen, auch wenns Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten gibt die nicht so gefallen.
"Dieser Sand. Er ist überall. Ich mag ihn nicht". Oktober 19, 2008 Ein irgendwer von irgendwo (------) Nein, was unser wehleidiger kleiner Ani auch in diesem Teil auf seinem Weg zur (demontierten) Legende Darth Vader wieder alles mitmachen muss. Sand in der Unterhose soll ja wirklich sehr lästig sein... Der "Angriff der Klonkrieger" spielt zehn Jahre nach "Die dunkle Bedrohung". Ani ist jetzt ein Padawan, der seinem völlig überforderten Mentor und Lehrer Obi-Wan einiges an Nerven und Beherrschung kostet (jetzt wunderts mich nicht mehr, dass er in Episode IV schon so alt ist). Nach einem Attentat auf Padme Amidala, werden die beiden zu ihrem Schutz abkommandiert. Während Obi-Wan tatsächlich um ihre Sicherheit bemüht ist, versucht der weniger asketisch denkende Anakin Padme davon zu überzeugen, dass er nun nicht mehr ein kleiner, sondern jetzt ein großer Junge ist, der den Schraubenschlüssel gegen ein Laserschwert eingetauscht hat und nun bereit ist, vom Schenken von Freundschaftsanhängern, wie im ersten Teil, ein oder zwei Schritte weiter zu gehen. Um Padmes Sicherheit weiterhin zu gewährleisten, wird sie auf ihren Heimatplaneten Naboo zurück geschickt, mit Ani als persönlicher Leibwache. Er, draufgängerisch wie immer, nutzt die Gunst der Stunde für weitere Zudringlichkeiten, denen sich Padme nun nicht mehr entziehen kann. Und so gehen die beiden eine unheilige Beziehung ein, die a) selbst Rosamunde Pilcher zu kitschig wäre und b) den einen oder anderen Nachteil für die Galaxis nach sich ziehen wird. Hier hätte der weise Rat etwas voraussichtiger sein müssen. Er ist jung, es ist Frühling auf Naboo, die Midi-Chlorianer spielen verrückt... da helfen auch 10 Jahre knallhartes Jedi-Training nichts mehr. Aber wenigstens ist Ani der Glückliche, der gerade noch rechtzeitig zum Männekin gereift ist, bevor Padme, die es immerhin geschafft hat, die ganzen Jahre über Single zu bleiben, womöglich doch noch ihrem Faible für etwas kleinere Herren nachgegeben hätte und vielleicht eine Beziehung mit einem Ewok eingegangen wäre. Und die Schande trägt Obi-Wan. "Er war mein bester Schüler und mein größter Misserfolg" sagt er in Episode IV. Da wir mittlerweile aber wissen, dass Ani weniger sein bester, sondern viel mehr sein einziger Schüler war - die zwei Stunden, die Luke bekommen hat, lassen wir mal außen vor - sollte er nicht so hart mit sich ins Gericht gehen. Währenddessen also sich Anakin mit Padme auf den grünen Wiesen von Naboo die Zeit vertreibt und Ichse-Michse seine Plattheiten neuerdings vor dem galaktischen Senat auf Coruscant vortragen darf und dafür von den höchsten Politikern der Republik mit tosendem Applaus bedacht wird, reist Obi-Wan nach Kamino, wo ihn zwei FDH-Aliens in die geheimnisvolle Welt der Klonfertigung einführen. Da zu dieser Zeit sämtliche Wesen des Star Wars-Universums noch Basic - die Gemeinsprache - sprechen und nicht wie später während des diktatorischen Sith-Regimes unter dem Rechtsaußen Sidious alle in ihrer eigenen Sprache grunzen, quietschen und fiepen, versteht und begreift Obi-Wan natürlich ganz genau die Ausmaße dieses gar schrecklichen Experiments, das die Macht schon sehr bald erschüttern wird. Er trifft hier dann auch zum ersten Mal auf Boba Fett, der nun nicht mehr der geheimnisvolle Kopfgeldjäger hinterm Vollvisierhelm ist, sondern ein launischer kleiner Klon-Junge, der von seinem Original, Jango Fett, seinem "Dad", eine doch etwas fragwürdige Erziehung erhält. Zur gleichen Zeit schießt es Anakin, dass er ja mal wieder nach seiner armen Mutter, die er damals auf Tattoine zurück gelassen hat, sehen könnte. Mit Padme an seiner Seite begibt er sich alsbald in seine ehemalige Heimat und sucht als erstes seinen alten Arbeitgeber, an den damals seine Mutter verpfändet wurde, damit Ani frei kommt, auf. Nachdem dieser ihm gebeichtet hat, dass er sie an die Sandleute verkaufte, sucht Ani diese auf und findet in deren Enklave gerade noch rechtzeitig seine arme, von ihm im Stich gelassene Mutter, etwa 35 Sekunden, bevor sie stirbt. Anstatt die Schuld bei sich selbst zu suchen, mäht er daraufhin mit seinem Lichtschwert lieber sämtliche Sandleute nieder (die Frauen, die Kinder,...). Das ganze untermalt mit einer klitzekleinen Reminiszenz an den Darth Vader-Jingle, damit auch ja jedem klar ist, dass das, was er hier tut, böse ist und ihn der dunklen Seite der Macht und somit seinem Alter Ego näher bringt. Unterdessen hat Obi-Wan Jango und Boba nach Geonosis verfolgt, wo er ein geheimes Treffen von Bösewichtern unter der Leitung von Darth Tyranus belauscht. Da er sich für die Übermittlung der dort gehörten Fakten an den Jedi-Rat leider nicht genügend vom Ort dieses Treffens entfernt hat, wird er prompt entdeckt und gefangen genommen. Nachdem Skywalker und Padme davon Wind bekommen haben, reisen sie ebenfalls nach Geonosis, um Obi-Wan zu retten. Anis Fähigkeiten als Jedi zum Trotz (oder vielleicht gerade deswegen?), werden auch er und Padme geschnappt und zusammen mit Obi-Wan in eine Art Kolosseum verbracht, wo sie ausgehungerten Monstern zum Fraß vorgeworfen werden sollen. Natürlich kommt in letzter Sekunde eine ganze Kavallerie an Jedi-Kriegern an, die, bevor sie selbst mit ihrem Latein am Ende ist, wiederum in letzter Sekunde von Yoda und den Klonkriegern unterstützt wird, auf dass nicht schon frühzeitig sämtliche Jedis von der Bildfläche verschwinden. Wer verschwindet ist jedoch Count Dooku, der hier noch eine wesentlich bessere Figur macht, als dann in Teil 3 (von Kit Fisto ganz zu schweigen). Später trifft er sich noch mit Darth Sidious, um weitere Pläne auszuhecken und Ani heiratet seine Padme heimlich auf Naboo. Das mit seiner Mutter hat er schon wieder vergessen. Und so endet der "Angriff der Klonkrieger". Auch wenn es vielleicht den Anschein hat, so war meine Intention für diese Rez nicht Ablästern oder gar das Heruntermachen dieses Filmes. Aber so lässt sich, glaube ich, recht gut zeigen, dass es Lucas absolut nicht geschafft hat, die Prequels adäquat mit der Original-Trilogie zu verbinden. Es treten einfach zu viele Fehler und Ungereimtheiten auf. Dies hat in weiterer Folge natürlich einen negativen Effekt auf die von so vielen verehrten Urfilme, die dadurch, was wirklich schade ist, deutlich abgewertet werden. Jetzt wo man weiß, wer und vor allem WIE Darth Vader früher einmal war, ist es sicher nicht nur mir nicht mehr möglich, ihm noch den eiskalten und strategisch handelnden Agitator abzukaufen, den er bis zu den Prequels ja immer verkörpert hat. Das selbe gilt mit Abstrichen und in umgekehrter Weise für Obi-Wan. Es zeigt sich sehr deutlich, dass Lucas, wie (leider) so viele andere Regisseure unserer Zeit, ihr Augenmerk hauptsächlich auf "Höher-Besser-Weiter" legen und auf die Atmosphäre sowie die Tiefe der Geschichte weitestgehend vergessen. Etwas, das die alten Filme so besonders macht(e). Aus dem visionären Geschichtenerzähler von einst ist ein kindgerechter Märchenonkel geworden, der nicht mehr für "Star Wars", sondern nur noch für ILM lebt und der ganzen Welt zeigen will, was diese Firma für die VFX von heute doch bedeutet. "Der Angriff der Klonkrieger" ist mit Sicherheit der bunteste und auch actiongeladendste Teil der neuen Trilogie. Er bietet kurzweilige Unterhaltung, macht also durchaus Spaß und bietet natürlich Klang und Bild in Top-Qualität. Gemessen an den eigenen Maßstäben ist das jedoch viel zu wenig. Sammler werden in sowieso haben müssen. Leuten, welche auf die zu erzählende Geschichte und auf gut agierende Schauspieler mehr wert als auf das x-te Effekte-Bombardement legen, rate ich vom Kauf ab.
The War is beginning! September 12, 2008 "domini canes" (in Rom) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ja hier fängt die Story an Interessant zu werden, die Figuren werden endlich erwachsener. Und der Krieg steht vor der Tür. Auch wenn Krieg an sich schlecht ist, sind die Bilder in der Arena mit all den Jedis und auf der Planetenoberfläche wo sich hundertausende gegenübersthen doch ein echter Blickfang. Auch der Werdegang des Anakin ist interessant mit anzusehen wie die dunkle Seite allmählich die oberhand über sein Herz gewinnt. Das ist natürlich auch die Zentrale frage die Lucas hier stellt. Wie wird ein guter Mensch böse...? Fazit der Film bzw die ganze Reihe ist absolut sehenswert!
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